Zukunft? Freue ich mich drauf!

Es gibt Menschen, die nicht mehr missen möchte. Manche davon sehe ich nur sehr selten und kurz und trotzdem ist da dieses Gefühl, nie neu anfangen zu müssen mit einem Gespräch. Irgendwie immer alles nahtlos fortsetzen zu können.

MutEiner dieser Menschen ist Jan Westerbarkey. Bei unserer ersten Begegnung hat er alles ausgesprochen, was ich mir so vor mich hin gedacht habe. Gedacht, aber nicht diskutiert. Zum einen haben mir damals die passenden Diskussionspartner gefehlt. Menschen, mit freiem Geist, die sich vorstellen konnten, dass eine ganz andere Arbeits- und Lebenswelt genauso gut oder sogar noch viel besser funktionieren könnte, als es unsere jetzige tut. Zum anderen bin ich bis dahin auf so viel Widerstand bei meinen Fragen nach dem wie, warum und weshalb gestoßen, dass ich verunsichert war, ob meine Gedanken wirklich richtig sein konnten.

Jedenfalls hat sich unser Gespräch für mich wie ein großes Ausatmen für mich angefühlt. Da war jemand, der meine Ansätze verstand und der sie schon längst weiter gesponnen hatte. Und der mir neue Knobeleien und Anregungen mit auf den Weg gab. Herrlich!

Deshalb möchte ich einen Aufsatz von Jan Westerbarkey zur Arbeitswelt von morgen mit euch teilen. Ich habe ihn eben auf LinkedIn gefunden und saß nickend vor dem Rechner. Leider habe ich keine „Teilen“-Funktion zu WordPress gefunden, deshalb ein kleiner Umweg:

SiTra macht erfinderisch

Eine Geschichte voller Veränderungen. Aber ohne Überraschung. Wer Vorgänge vor allem abwickelt oder in seinem Alltag einem festgeschriebenen Ablauf folgt, fällt in diese Kategorie. Die Arbeit des einfachen Bankangestellten kann im Zweifel durch Software oder Automaten ersetzt werden, genau wie die Kassiererin im Supermarkt, deren Job bald ein RFID-Chip erledigt. Auch der Callcenter-Mitarbeiter, der Standardfragen beantwortet, ist künftig ersetzbar – durch weniger gut ausgebildete Arbeitsplätze. Ein Meister muss schon heute Menschen führen können und mit Kunden reden. Mit der Breite des neuen Anforderungsprofils schwinden die alten Berufe.

[…]

Weiterlesen

Viel Spaß damit!

Veröffentlicht von

Ulrike

Ich verstehe analoge Bedenken und kann digitalen Mut machen. Und ich übersetze zwischen beiden Welten. In Unternehmen, bei MitarbeiterInnen, im Dienstleistungsumfeld, im Privatleben, auf meinen Blogs. Das ist meine Leidenschaft.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s