Blogs und die Sache mit den Iron Bloggern

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Es muss etwa 2012 gewesen sein, als das große Blogsterben herbeigeredet werden sollte. Etwa zeitlich haben sich in vielen deutschen Städten BloggerInnen zu regionalen Netzwerken, den Iron Bloggern, zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Die Selbstverpflichtung, die Blogosphäre am Leben zu erhalten.

Seit wann ich selbst Mitglied der Iron Blogger Stuttgart bin, weiß ich nicht mehr so genau. Ich glaube, seit 2013. Jedenfalls war ich im April 2013 schon mit beim ersten Iron Blogger Essen. Denn wer nicht schreibt, zahlt. Und zwar für alle. Denn mit der Selbstverpflichtung gingen auch finanzielle „Pflichten“ einher. Wie das in Stuttgart aussieht, könnt ihr den den Regeln der Iron Blogger Stuttgart nachlesen.

Inzwischen hat sich vieles getan. Video hat stark an Bedeutung zugelegt. Instagram, Pinterest, Periscope, Snapchat, Facebook live und was weiß ich noch alles ist dazu gekommen und teilweise bereits wieder Geschichte.

Alles, nur nicht tot

Die Blogs sind geblieben. Seit Ende der Neunziger treiben sie ihr Unwesen in der digitalen Welt und schreiben damit eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte. Eine Geschichte, die aber irgendwie völlig untergeht. Obwohl 20 Jahre im World Wide Web eine Ewigkeit sind. Auf die nächsten zwanzig Jahre!

Und was ist mit den Iron Bloggern?

Um die Iron Blogger ist es ruhiger geworden. Es gibt sie noch, aber nicht mehr in vielen Städten und mit deutlich kürzeren Teilnehmerlisten. Auch bei den Iron Blogger Stuttgart hat sich vieles geändert. Aber ein harter Kern ist geblieben und versorgt seinen Blog mindestens ein Mal wöchentlich mit neuem Futter. Einfach, weil es Spaß macht. Und weil ich in der Iron Blogger Liste immer wieder Beiträge finde, auf die ich sonst nie gestoßen wäre.

Und wer nicht bloggt,  zahlt alternativ fünf Euro pro Faulenzerwoche. Schließlich muss ja was rein in die Kasse, die in unregelmäßigen Abständen gemeinsam verfeiert wird.

Da fällt mir ein: Wann ist es bei uns denn wieder soweit? 😀

Trello und Slack – BFF*!

Trello, Kanban, online, kostenlos, Board, deutsch

Dass ich Trello sehr schätze, habe ich hier schon gelegentlich erwähnt. Auch Slack habe ich schon mal erwähnt. Dafür, dass ich es so sehr mag, habe ich bisher überraschend wenig darüber geschrieben, fällt mir gerade auf. Das muss sich ändern.Also los geht’s.

Slack ist ein tolles Kommunikationstool, mit dem sich hervorragend Teams organisieren lassen. Mit diversen Apps kann es schon in der kostenlosen Basisversion vielfältig erweitert werden.

Mit der neuen Trello App für Slack kommt eine neue Erweiterung dazu. Wer sich die Möglichkeiten genauer ansehen möchte, kann sich kostenlos für ein Webinar registrieren.

Wenn du Trello jetzt auch probieren möchtest, dann freue ich mich, wenn du zur kostenlosen Registrierung folgenden Link benutzt:

Klick dies! Jetzt! Sofort!https://trello.com/ulrike_r/recommend 😉

Dann bekomme ich pro Anmeldung einen Monat Trello Gold umsonst. Also ein paar erweiterte Funktionen, die normalerweise kostenpflichtig sind. Ihr selbst verpflichtet euch dabei zu nichts.

*BFF – Best Friends Forever, für alle, die da nicht auf dem Laufenden sind. 😉

 

Warum Social Media so schön ist

Social Media ist unpersönlich. Da geht es nur um Likes. Das stumpft nur ab und hat mit Freundschaft nichts zu tun. Ihr kennt die Sätze? Von euren Kunden oder euren Freunden? Ich auch. Und deshalb hier eine kleine Story, die mir sehr viel überraschende Freude gemacht hat. Und die es ohne Digitale Kommunikation nicht gegeben hätte.

Angefangen hat die Geschichte (eigentlich sind es zwei) mit einem Chat auf WhatsApp und dem Hinweis, dass ich mich auf die eigenen Himbeeren freue, die auf meinem Balkon kräftig austreiben. Dass ich Beeren generell liebe und die Saison kaum erwarten kann.

Es klingelt!

Einige Tage später klingelt der Paketbote mit einem sehr merkwürdig aussehenden Päckchen von Mika. So merkwürdig, dass sogar mit Paketband unterwegs nachgebessert werden musste.

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Vorsichtig mache ich das leicht feuchte Päckchen auf. Und staune. Sauber gebündelte Erdbeeren, frisch mit dem Spaten ausgestochen, die ersten Blüten gleich mit dran.

Umzug gut überstanden

Erstaunlich, wie gut die Pflanzen den Transport und den Umzug auf meinen Balkon überstanden haben. Sie blühen munter weiter und bald steht wohl die erste Ernte an.

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Zwei Tage später lag wieder eine mysteriöse Sendung, dieses Mal in einem leuchtend roten Luftpolsterumschlag, in meinem Postfach. So richtig Weihnachtsrot. Neugier, Neugier, Neugier.

Süße Blogger Relations

Der Lübbe Verlag hat mir einen Krimi geschickt. Nun ist das ja keine Seltenheit. Schließlich blogge ich auf Leselustich Rezensionen am laufenden Band. Aber im Umschlag war nicht nur das Buch, sondern auch ein Paket italienisches Mandelgebäck und ein charmantes Anschreiben. Passend zur Story von „Tante Poldi und die Früchte des Herrn“, einem Krimi aus Sizilien.

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Jetzt verlangt dieses Mandelgebäck ja zwingend nach einem guten Espresso. Oder einer leckeren Latte Macchiato mit einem guten Espresso darin. Also habe ich mich auf Facebook brav bei Lübbe bedankt und gleich angemerkt, dass zu einem perfekten Wochenende jetzt nur noch die passenden Böhnchen fehlen. Wie der Screenshot belegt, war das scherzhaft gemeint.

Lecker Schwarzmahler

Wieder ein paar Tage später. Der Postbote klingelt. Ein kleines Päckchen. Diesmal von Susanne. Ich schüttele. Stille! Neugier, Neugier, Neugier…

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Da sind sie, die Espressobohnen. Und zwar nicht irgendwelche Espressobohnen, sondern welche von Schwarzmahler aus Stuttgart. Kannte ich noch noch nicht. Umso interessanter, was es damit auf sich hat:

„Direkter Handel“ bedeutet, dass ich meinen Rohkaffee direkt beim Erzeuger ohne den Umweg über Zwischenhändler einkaufen. Im Gegensatz zum jedoch in der Spezialitätenkaffee-Branche gängigen Verständnis des direkten Handels, halte ich am Handel mit Produzentengemeinschaften / Kooperativen fest. Warum? Die sehr hohe Qualität des Kaffees, aber auch eine breite Verteilung von Wissen und Lebensqualität in den Produktionsländern hat oberste Priorität. – Zitat Schwarzmahler

Scharzmahler beweist also guten Geschmack, nicht nur für den Gaumen. Die Latte Macchiato mit Pechschwarz von Schwarzmahler war und ist einfach nur lecker! Perfekt zu den Mandorli.

Danke für den Tipp

Danke, liebe Susanne, dass du mich auf diesen Laden aufmerksam gemacht hast. Soweit möglich, kaufe ich meinen Kaffee schon eine ganze Weile bei regionalen Röstern und weiß den geschmacklichen Unterschied sehr zu schätzen. Und den nachhaltigen sowieso.

Und danke für die liebe Karte. Der Text hat mich sehr berührt.

Ja und warum jetzt das Ganze?

Warum ich das so ausführlich schreibe? Ob ich einfach nur abzocken will? Oder sonst keine Freunde habe?

Ganz einfach: Weil ich mich darüber gefreut habe. Gefreut, dass es in meinem Umfeld Menschen gibt, die – ebenso wie ich – anderen gerne mal eine kleine Freude machen. Unangekündigt, unerwartet, eine Kleinigkeit eben. Und die sich von kleinen Nebensätzen auf sozialen Medien inspirieren lassen. Auch das ist Social Media.

Genau wie analog

Genau wie ich mich immer total über die Postkarten freue, die dank Sanne in unregelmäßigen Abständen ganz überraschend in meinem Briefkasten landen. Wie ich mich über Alines Karte aus Spanien gefreut habe, wie ich mich über Yvonnes Anruf freue, usw., usw., usw. Alles so ganz analog.

Edit: Der Fernseher, nach dem ich auf Facebook gefragt habe, ist übrigens noch nicht da 😀

 

 

Vivian Pein: Der Social Media Manager (2., akt. Auflage)

Social Media bleibt! Ich weiß, einige glauben immer noch nicht daran, aber so ist es nun mal. Ändern wird sich mit der Zeit vielleicht der Name, aber die Art der Kommunikation wird nicht mehr rückgängig machbar sein. Zum Glück. Vivian Pein hat ihren „Social Media Manager“ auf den aktuellsten Stand gebracht und damit einen sehr guten Ausbildungsbegleiter für Social Media und Community Manager weiter verbessert.

Social Media ManagerAls die Social Media Welle in Gang kam, sind an jeder Ecke plötzlich “Berater” und Kursanbieter aufgetaucht. Es war schwer, diejenigen auszumachen, die wirklich praktische Erfahrung mitbrachten und für Einsteiger noch schwerer, den Wert der jeweiligen Angebote einzuschätzen.

Mit Vivian Peins “Der Social Media Manager” wurde einiges deutlich transparenter. Als Early Adopter im Bereich der Digitalen Medien hat sie ein Buch verfasst, dass sich schnell als Standardwerk in der Branche etablieren konnte. Im Oktober 2015 erschien die zweite, überarbeitete Auflage, die hier besprochen wird.

Social Media bleibt!

Startete Auflage eins noch mit der Frage “Social Media – Hype oder (R)Evolution”, lautet die Ansagen Ende 2015 zu Recht: “Social Media bleibt!”.

Reichlich Raum bekam auch die Abgrenzung Social Media Manager vs. Community Manager. Hier orientiert sich Vivian Pein an den Berufsbildern des Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation & Social Media (BVCM).

Neu hinzu gekommen ist ein wichtiger Hinweis bezüglich der Haftung selbstständiger Social Media Manager. Als Dienstleister sind sie verpflichtet, rechtlich fehlerfreie Leistungen zu erbringen. Im Zweifel sollte man sich hier besser rechtlich beraten lassen. Bitte nur von einen Fachmann für Internetrecht, denn hier sind viele Dinge immer noch sehr schnelllebig.

Deutlich überarbeitet wurde Kapitel 9, Strategische Bedeutung und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke, denn hier tut sich ja laufend etwas. 2013 waren Snapchat und generell Ephemeral Media in Deutschland noch kein Thema. Heute gehören sie zum Marketingmix, denn ihre Bedeutung wird weiter steigen, auch oder gerade für Firmen.

Der Social Media Manager im Überblick
  • Anforderungen und Aufgaben
  • Aus- und Weiterbildung
  • Hinweise für Bewerbungen
  • Social-Media-Strategie
  • Ziele und Zielgruppen
  • Corporate Content
  • Community Management und Change Management
  • Krisenkommunikation und rechtliche Grundlagen
  • Einsatz im Unternehmen
  • Erfolgsfaktoren
  • Zahlreiche Best Practices
  • Interviews und Expertentipps
Mein Fazit

Der Social Media Manager ist und bleibt auch in der zweiten Auflage ein Standardwerk, was an keinem Arbeitsplatz fehlen sollte. Egal, ob es um Stellenprofile, Tipps und Tricks in Sachen Corporate Blogging oder die passenden Netzwerke für ein bestimmtes Ziel geht. Dabei kommt einem der sauber strukturierte Aufbau des Buches zu Gute.

Die Aufmachung ist, wie von Rheinwerk nicht anders gewohnt, sehr übersichtlich und logisch. Im Vergleich zur Erstauflage für mein persönliches Empfinden auch optisch etwas ruhiger.

Ich schließe mich deshalb der Empfehlung des BVCM, dessen Mitglied ich schon seit Jahren bin, voll und ganz an. Der Social Media Manager ist ein guter Ausbildungbegleiter für Neueinsteiger und Neueinsteigerinnen und ein solides und umfassendes Nachschlagewerk für Profis.

Vivian Pein

Vivian Pein ist eine erfahrene Social-Media- und Community-Managerin und integriert Social Media in Firmenkulturen. Schon Mitte der 90er Jahre entdeckte Sie Ihre Passion für das Internet und sammelte seitdem Erfahrungen in Foren und Blogs. Ende 2006 bekam Sie die Verantwortung für Ihr erstes hauptberufliches Social-Media-Projekt, war Community Managerin bei XING und für die Entwicklung der Social-Media-Strategie sowie dem Aufbau des Community-Support-Teams bei Hermes verantwortlich. Daneben beriet Sie eine Reihe von Unternehmen in Fragen rund um die Themen Social-Media- und Community-Management. In ihrer Freizeit organisiert Sie unter anderem die größte »Unkonferenz« für Social-Media- und Community-Manager, das CommunityCamp, und ist aktiv im Arbeitskreis Berufsbilder des Bundesverbandes Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media (BVCM).

Buchinfo: Der Social Media Manager (2. aktualisierte Auflage) von Vivian Pein, erschienen bei Rheinwerk Computing, Oktober 2015, 572 Seiten, gebunden, Einspaltiges Layout mit zahlreichen Abbildungen, Tipp-Kästen und Gastbeiträgen von Jochen Mai, Thomas Schwenke, Klaus Eck, Oliver Ueberholz, Robert Basic, Ben Ellermann und Stefan Evertz. € 34,90 (eBook 30,90) ISBN 978-3-8362-3697-3 Danke für die Bereitstellung des Leseexemplares.

 

Sebastian Kühn: Das Handbuch für digitale Nomaden

Selbstbestimmt leben, ortsunabhängig arbeiten, davon träumen immer mehr Menschen. Und sie setzen es zunehmend auch um. “Das Handbuch für digitale Nomaden” von Sebastian Kühn könnte sich zum perfekten Begleiter auf dem Weg dahin entwickeln.

Digitale NomadenWas früher noch undenkbar war, ist heute – zumindest in meinem beruflichen Umfeld – immer öfter an der Tagesordnung. Gemeint ist damit die digitale Welt des Online Marketings, der Content Erstellung, der Social Media Jobs. Also eine Arbeitswelt, in der es im Grunde egal ist, ob ich meine Arbeit direkt im Unternehmen, daheim oder auf Hawaii erledige. So lange die Kommunikation gewährleistet ist und man selbst keine Probleme mit der notwendigen Disziplin hat, ist es völlig egal, wo der Stuhl steht oder die Hängematte hängt.

Seit 2013 Cloudworkerin im Patchworkmodell*

Ich selbst arbeite jetzt seit 2013 von daheim, also im Grunde ortsungebunden. Und ich muss sagen: Es verdirbt einen für 9 to 5 im Büroknast. Dabei habe ich mich anfangs mit gemischten Gefühlen auf das Experiment Teilzeit Homeoffice eingelassen. Es war mein Bauchgefühl, das meinte: DAS ist der passende Arbeitgeber für dich. Ich bin ihm gefolgt und tatsächlich, es war genau richtig.

Teilzeit Festanstellungschef in München, ich in der Nähe von Stuttgart. Dazu noch freiberufliche Jobs aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands. Und viel mehr Kreativität und innovative Ideen als jemals zuvor. Seit Februar 2016 sitzt mein Arbeitgeber in Berlin bzw. Hamburg und ich immer noch daheim. Gäbe es meine süße kleine Katze nicht, vielleicht auch an wechselnden Orten irgendwo auf der Welt.

Das Handbuch hilft (nicht nur) bei den ersten Schritten

Wer jetzt denkt: “Hmm, das würde mir auch gefallen und eigentlich gibt es mein Job ja auch her, aber wie geht das?” dem lege ich “Das Handbuch für digitale Nomaden” von Sebastian Kühn ans Herz.

Kühn beschreibt ausführlich und Schritt für Schritt, welche Voraussetzungen man braucht, um ortsunabhängig arbeiten und selbstbestimmt leben zu können. Seine Themen:

  • Selbstbestimmt leben
    • Verantwortung übernehmen
    • Unsicherheit akzeptieren
    • Anker reduzieren
    • Finanzen ordnen
    • In der Gegenwart leben
  • Ortsunabhängig arbeiten
    • Remote Worker: Kompromisse ohne Anwesenheitspflicht
    • Freelancer: Services anbieten
    • Infopreneur: Digitales Wissen verkaufen
    • Entrepreneur: Lifestyle Business aufbauen
  • Lifestyle Business
    • Idee, Nische und Positionierung
    • Geschäftskonzept erstellen
    • Validierung der Geschäftsidee
    • Umsetzung mit Komponenten
    • Ausbau der Reichweite
    • Kontinuierliche Optimierung
    • Outsourcing und Automatisierung
  • Rechtliche Selbstständigkeit
    • Passende Rechtsform finden
    • Gründungszuschuss: Fördermittel beantragen
    • Gewerbe anmelden
    • Versicherungen und Vorsorge
    • Steuern für dein Gewerbe
    • Buchhaltung für Nicht-Buchhalter
    • Grundsätzliches zum Internetrecht
  • Digitale Selbstständigkeit
    • Routinen: Deinen Arbeitsrhythmus finden
    • Produktivität: Techniken und Tools
    • Arbeitsplätze: Wo es sich gut arbeiten lässt
    • Technik: Dein digitales Büro
    • Austausch mit Gleichgesinnten
    • Lebenslanges Lernen
    • Nachhaltig denken und handeln
  • Reisen und Arbeiten von unterwegs
    • Kosten sparen: Geo-Arbitrage und Travel Hacking
    • Erreichbarkeit: Telefon, Briefpost und Internet
    • Reisekrankenversicherung und Gesundheit
    • Visumsangelegenheiten
    • Unterwegs an Bargeld kommen
    • Nachhaltiges Reisen
    • Locations: Die besten Orte zum Arbeiten und Leben
    • Testlauf: Ortsunabhängigkeit auf Probe
  • Langfristig ausreisen
    • Wohnsitz aus Deutschland abmelden
    • Vor der Ausreise: Wohnsitzloses Leben vorbereiten
    • Offshore Strategien: Unabhängigkeit durch Internationalisierung
    • Ausflaggen: Die ultimative Ortsunabhängigkeit

So, ganz schön viel Inhaltsangabe, die es normalerweise in meinen Besprechungen nicht gibt. In diesem Fall war es aber der einfachste Weg, aufzuzeigen, wie umfangreich das auf den ersten Eindruck “schmale” Buch daher kommt. Meine erste Reaktion war nämlich: What?! Und das kleine Buch soll komplette Leben umkrempeln?

Ja, das kann es. Ganz nebenbei ist es noch ein prima Leitfaden für Existenzgründer. Denn Cloudworker gibt es ja (noch) deutlich mehr in der Startup-Szene. Wer sein eigener Chef ist, kann ja erst recht bestimmen, wie und wo er oder sie arbeitet.

Ich finde es toll!

Ich glaube, ihr könnt es schon ahnen. Mich hat “Das Handbuch für digitale Nomaden” begeistert. Zum einen, weil es viele meiner eigenen Gedankengänge bestätigt hat. Zum anderen, weil es mir gezeigt hat, dass ich “technisch” aktuell gut aufgestellt bin. Und letztendlich auch, weil ich besser verorten kann, wo ich in meiner Entwicklung gerade stehe und wohin die Reise gehen kann/wird.

Außerdem hat Sebastian Kühn einen locker entspannten Schreibstil, der ohne großes Buzzword Bingo auch für Neueinsteiger und -einsteigerinnen gut zu lesen ist.

Von mir eine klare Leseempfehlung!

Sebastian Kühn

Sebastian Kühn lebt und arbeitet seit 2012 unter anderem in Shanghai als ortsunabhängiger Unternehmer. Sein Werdegang führte ihn über das Freelancing und den Aufbau einer Marketingagentur hin zur Erstellung von Informationsprodukten. Heute berät er Menschen über seinen Blog, eine Onlinecommunity und Veranstaltungen vor Ort dabei, ebenfalls ihren eigenen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen.

Buchinfo: Das Handbuch für digitale Nomaden von Sebastian Kühn, erschienen bei Redline, Februar 2016, Hardcover, 320 Seiten, € 19,99, ISBN 978-3-86881-624-2. Natürlich auch digital erhältlich. Danke an den Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

* Cloudworking im Patchworkmodell: Eigentlich war ich ja der Meinung, ich arbeite Teilzeit Homeoffice. Inzwischen habe ich aber gelernt, dass das nicht annähernd hipp genug klingt. Homeoffice ist sooo 1999! Das heißt jetzt Cloudworking, bzw. es gibt schon wieder einen neuen Namen, der mir aber nicht mehr einfällt. Und die Mischung aus Teilzeit Festanstellung und freiberuflichen Aufträgen nennt sich zeitgemäß Patchworkmodell. Wenn du/sie also noch jemanden suchen, die freiberuflich und z.B. projektbezogen Communitys und Social Media Channels betreut, Webseitentexte oder Blogposts für Corporate Blogs erstellt, Blogger Events planen oder ganz einfach ein paar gute Tipps für den Einstieg in die digitale Szene haben wollen (bodenständig und ohne großes Trallala, das reicht für den Anfang), dann einfach melden. Vielleicht finden wir freiberuflich zusammen. 

 

Blogger schenken Lesefreude: Krisen-PR von Hartwin Möhrle

Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches und ich schenke dir ein brandneues Buch. Damit dich der unerwartete Gewinn nicht in die Krise stürzt, habe ich mir bei der Titelauswahl große Mühe gegeben!

Freu dich auf die aktuellste dritte überarbeitete und aktualisierte Auflage eines absoluten Standardwerks der Krisenkommunikation:

Krisen-PR von Hartwin Möhrle

Wer sich näher mit Unternehmenskommunikation befasst, kennt Krisen-PR. Und er oder sie weiß, wie sehr sich die Kommunikationswege verändert haben. Also höchste Zeit, sich auf den aktuellen Stand zu bringen.

Krisen-PR

WILL ICH HABEN!

Du willst “Krisen-PR” haben? Kannst du. Indem du mir im Kommentar unter diesem Beitrag – und nur da! – Folgendes verrätst:

Was sind für dich die entscheidenden Unterschiede zwischen der Kommunikation von heute und der von vor fünf oder zehn Jahren?

Bitte beachte dabei folgende Punkte:

  • Hinterlasse ab sofort bis spätestens 30.04.2015 unter diesem Blogpost einen Kommentar. Beantworte darin die oben gestellte Frage.
  • Verlost wird ein Exemplar des o.g. Buches. Danke dafür an FAZ Buch, die das Buch  zur Verfügung stellt.
  • Die Verlosung erfolgt bis spätestens 04.05.2015.
  • Der oder die Gewinnerin wird zur Ermittlung der Versandadresse von mir per E-Mail kontaktiert, also gebt bitte eine E-Mail-Adresse an. E-Mail- und Versandadresse werden von mir ausschließlich zum Versand des Buches verwendet.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Und jetzt viel Glück und viel Spaß mit dem Buch!

Nicht dein Geschmack? Kein Problem. Vielleicht ist ja Social Media Manager von Vivian Pein was für dich. Und auf  Leselustich gibt es noch mehr. Einfach gleich nachsehen.

Blogger schenken Lesefreude: Social Media Manager von Vivian Pein

Und schon wieder ist Welttag des Buches. Klar, dass ich da im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude wieder ein paar Menschen mit wertvollen Büchern glücklich machen möchte.

Das erste Buch, das ich ins Rennen schicke, wurde bereits in der ersten Ausgabe zum absoluten Klassiker. Jetzt kannst du dir die deutlich und umfangreich aktualisierte zweite Auflage sichern. Druckfrisch und direkt vom Verlag darf ich dir

Social Media Manager von Vivian Pein

schenken. Sofern dir die Glücksfee hold ist.

Social Media Manager

WILL ICH HABEN!

Du willst “Social Media Manager” haben? Kannst du. Indem du mir im Kommentar unter diesem Beitrag – und nur da! – Folgendes verrätst:

Was muss man als Social Media Manager auf jeden Fall beherrschen?

Bitte beachte dabei folgende Punkte:

  • Hinterlasse ab sofort bis spätestens 30.04.2015 unter diesem Blogpost einen Kommentar. Beantworte darin die oben gestellte Frage.
  • Verlost wird ein Exemplar des o.g. Buches. Danke dafür an den Rheinwerk Verlag, der das Buch zur Verfügung stellt.
  • Die Verlosung erfolgt bis spätestens 04.05.2015.
  • Der oder die Gewinnerin wird zur Ermittlung der Versandadresse von mir per E-Mail kontaktiert, also gebt bitte eine E-Mail-Adresse an. E-Mail- und Versandadresse werden von mir ausschließlich zum Versand des Buches verwendet.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • Mit der Teilnahme stimmst du zu, dass ich deine Anschrift an den Rheinwerk Verlag weiterleite. Dein Gewinn geht dir dann druckfrisch vom Verlag zu.
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Und jetzt viel Glück und viel Spaß mit dem Buch!

Nicht dein Geschmack? Kein Problem. Vielleicht ist ja Krisen-PR von Hartwin Möhrle etwas für dich. Und auf Leselustich gibt es noch mehr. Einfach gleich nachsehen.