Blogger schenken Lesefreude 2015: Das gibt es bei Ulrike kommuniziert

Es ist wieder so weit: 23. April ist Welttag des Buches und damit offizieller Startschuss der Aktion Blogger schenken Lesefreude. Ehrensache, dass ich mit meinen beiden Blogs wieder dabei bin. Und damit du es einfach hast, dein Lieblingsbuch aus meinem Angebot zu finden, gibt es eine kleine feine Übersicht. Viel Glück.

Blogger schenken Lesefreude, GewinnspielEines gleich vorweg: Um an den Verlosungen teilzunehmen, musst du bei dem jeweiligen Buch, das du haben möchtest, einen Kommentar hinterlassen. Gewertet werden nur die Kommentare, die direkt unter den jeweiligen Blogartikel, die zum Buch gehören, stehen. 

Kommentare unter diesem Sammelbeitrag werden NICHT berücksichtigt.

So, das war das „amtliche“. Jetzt kommt noch ein Dankeschön und dann geht es los.

Vielen Dank an:

  • Bergverlag Rother
  • Der kleine Buch Verlag
  • Dumont Verlag
  • Hädecke Verlag
  • Rheinwerk Verlag

für die Unterstützung und die Bereitstellung der Bücher! Ohne euch könnte ich nicht so viel Lesefreude verschenken.

Und das kannst du gewinnen

Auf Ulrike kommuniziert:

Auf Leselustich:

Nicht vergessen!

Und für alle, die ein eher kurzes Gedächtnis haben, nochmal zur Erinnerung: Kommentieren müsst ihr direkt bei dem jeweiligen Buch. Dazu braucht ihr nur dem Link zum Buch zu folgen.

Kommentare unter diesem Beitrag werden bei der Verlosung nicht berücksichtigt!

Und jetzt viel Spaß und vor allem viel Glück!

Amazon und die Leiharbeit Teil II: Das hat mir keiner gesagt!

Die Story um Amazon und die Leiharbeit erstaunt mich immer mehr. Ist denn schon Sommerloch oder warum wird jedes noch so peinliche „Tagebuch“ – hier die dramatischen Erlebnisse einer deutschen Studentin – großflächig vermarktet? Oder ist die Amazon-Schlammschlacht einfach gut für die Quote und man springt schnell mal auf den Ausbeuterzug auf?

Amazon, Leiharbeit
Beutet Amazon etwa auch deutsche StudentInnen aus? (Lizenz: Wikipedia public domain)

Jedenfalls bin ich diese Woche dank Jan über „Das Tagebuch einer Amazon-Packerin“ in der FAZ.net gestolpert.

Beutet Amazon auch deutsche StudentInnen aus?

Eine Frau lässt sich, laut FAZ online, auf das Inserat des Zeitarbeitsunternehmens Studitemps, spezialisiert auf die Vermittlung von Studenten in Aushilfsjobs und Praktika, ein. Für 9,50 Euro pro Stunde könne man in Koblenz oder Augsburg hinter die Kulissen eines global arbeitenden Unternehmens blicken. Unterkunft und zwei Mahlzeiten am Tag werden außerdem vom Unternehmen gestellt. „Warum nicht?“, dachte sich die Frau und sagte für drei Wochen zu.

Für 9,50 Euro die Stunde inklusive Kost und Logis in der Hauptgeschäftszeit (Vorweihnachtszeit) in ein Unternehmen reinschnuppern, klingt ja wirklich nach einem coolen Job. Der gesunde Menschenverstand sollte einem aber auch sagen, dass das neben dem Schnuppern auch mit Arbeit verbunden sein könnte.

Wenn ich das gewusst hätte…

Anfang Dezember, also zur Amazon-Hauptsaison, geht es los. Rund 60 „verliehene“ StudentInnen werden am Bahnhof von Mitarbeitern der Personalvermittlung in Empfang genommen. Ein Drama nimmt seinen Lauf.

  • Einsatzort ist nicht Augsburg direkt sondern Graben im Landkreis Augsburg. Unfassbare 20 Kilometer entfernt. Dummerweise hat Amazon dort sein Logistikzentrum errichtet.
  • Zwischen Unterbringung und Einsatzort liegen 60 km.
  • Zum Restaurant und damit zu den inklusive Mahlzeiten muss man fünf Minuten zu Fuß gehen.
  • Das Essen hat nicht geschmeckt.
  • Getränke müssen selbst gezahlt werden.
  • Die Zeit fürs Essen und den Weg von und zur Arbeit wird NICHT auf die Arbeitszeit angerechnet.
  • Die Schicht kann nicht frei gewählt werden.
  • Man hat nur einen Tag in den drei Wochen frei (ob gesamt oder pro Woche ist nicht eindeutig zu entnehmen)
  • Einweisung erfolgte nur auf Deutsch – soweit die Frau das mitbekommen hat.
  • Man muss eine Stunde (bezahlt?) auf einen Mitarbeiter für die Einweisung warten.
  • Man muss Stunden (bezahlt?) auf Arbeitsmaterial warten.
  • Arbeitsschuhe und Handschuhe gibt es nicht für alle. Erst werden die Mitarbeiter mit dem größten Risiko versorgt.
  • Die stehende und körperlich belastende Arbeit ist mit Rückenschmerzen und wunden Händen verbunden. Auf Anfrage! werden Arbeitshandschuhe gestellt.
  • Die Wege in und aus der Pause werden auf die Pausenzeit angerechnet.
  • Es gibt „Aufseher“.
  • Die „Aufseher“ achten darauf, dass man sich nicht zu oft vom Arbeitsplatz entfernt und „schüchtern ein“.
  • Nach der Arbeit ist man zu müde für den Mitternachtssnack.

 

Liebe Frau A-Z

Leider kann ich Sie nicht mit Ihrem richtigen Namen ansprechen. Der muss geheim bleiben, weil Sie – so die FAZ online – bei Amazon eine Verschwiegenheitserklärung bezüglich Firmeninterna unterzeichnet haben.

Es tut mir echt leid, was sie da drei lange Wochen alles erleiden mussten. Stellen Sie sich nur mal vor, Sie seien fest angestellt und müssten das jeden Tag ertragen. Unfassbar! Da würden Ihnen auf Dauer auch die festen Arbeitsschuhe, die übrigens in den ersten Tagen und Wochen krass drücken und reiben, wenn sie neu sind, nichts mehr helfen. Knie und Rücken wären dauerhaft stark belastet und Hand-Model könnten Sie vermutlich auch nicht mehr werden.

Wenn ich nicht zur Firma will, könnte die Firma einfach zu mir kommen

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine weite Entfernung zum Arbeitsort blöd ist. Ich bin ein Jahr lang täglich gut je 50 km hin und zurück gefahren. Mit dem eigenen Auto, selbst bezahltem Sprit und die Fahrtzeit wurde nicht auf meine Arbeitszeit angerechnet. Eine Unverschämtheit ist das. Ausbeuterei! Man hat ja keine Freizeit mehr. Und im Winter musste man sogar noch früher los. Dabei konnte man doch nichts für Schnee und Eis. Mehrfach habe ich vorgeschlagen, den Firmensitz doch bitte in meine Nähe zu verlegen. Man wollte nicht! Arbeitgeber sind ja so unflexibel. Ich sag’s Ihnen. Das glaubt man nicht.

Und dann die Pausen. Wie eingeschränkt man da war. Ok, ich konnte auch länger als eine Stunde wegbleiben, wenn ich mal in der nächstgelegenen Stadt essen wollte. Aber stellen Sie sich vor: Diese Zeit musste ich nacharbeiten! Unverschämt sage ich Ihnen. Ganz unverschämt. Als ob man das mit der 40 Stunden Woche sooo genau nehmen müsste.

Dazu immer noch diese Kontrollen. Wie weit bist Du mit dem Projekt? Wann veröffentlichst Du den nächsten Artikel? Was hast Du für den 1. April geplant? Kannst Du mir mal schnell einen Text hierfür liefern? Nein, den brauche ich wirklich sofort, sonst können wir nicht online gehen. Wie ein Mensch zweiter Klasse fühlt man sich da. Nur weil sie einem monatlich Geld bezahlen, denken die doch gleich, sie dürften was von einem verlangen. Ausbeuter sag ich da nur!

Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Ich weiß, ich weiß. Das alles ist nicht mit Ihrem Leid zu vergleichen, denn ich wusste ja, was auf mich zukommt. Ich habe im Vorfeld nachgefragt, wo ich genau arbeiten muss. Wie viele Tage ich frei habe. Wie weit der tägliche Fahrweg ist. Welche Arbeitsmaterialien es gibt und was ich mir selbst zulegen muss. Wie die Zielvereinbarungen aussehen und wie sie kontrolliert werden.

Ja, Sie lesen richtig. ICH wusste solche Details. ICH habe nämlich einfach mal vorher gefragt. Ok, mag daran liegen, dass ich aus einem naturwissenschaftlichen Studiengang komme, in dem das Hinterfragen unabdingbar ist. Wobei, wenn Sie mit einer studentischen Arbeitsvermittlung zusammenarbeiten, sollten wir uns vom Hintergrund ja nicht so sehr unterscheiden.

Es kann also auch einfach sein, dass ich ein Stückchen näher am realen Leben bin, als Sie. Und das ist nun mal für die wenigsten Menschen so komfortabel und bequem wie für Sie und mich. Solange wir Dinge, die wir heute ganz bequem von zuhause aus bestellen, für wenig Geld morgen auf dem Tisch haben wollen, so lange wird es Menschen geben, die beim Verpacken unter Zeitdruck leiden müssen. Deren Rücken dauerhaft geschädigt wird und deren Hände zerschnitten sind. Bis es für diesen Job Roboter gibt und die Menschen, die durch sie ersetzt werden, sich einen anderen, noch schlechteren Job suchen müssen. Einfach nur, weil sie weniger Glück im Leben hatten als Sie und ich.

Liebe Frau A-Z, seien Sie mir nicht böse. Aber was Sie in Ihrem Tagebuch treiben, ist Meckern auf hohem Niveau. Und ganz nebenbei ein Schlag ins Gesicht all derer, die mit der gleichen Tätigkeit ihr Leben und ihre Familien finanzieren.

Mit freundlichem Gruß

Eine Leserin, die sich bei Ihrem Geflenne die Ironie nicht mehr verkneifen konnte.

Mehr zum Thema „Amazon und die Leiharbeit“:

Wahljahr oder warum steht Amazon nochmal am Pranger?

Wahljahr oder warum steht Amazon nochmal am Pranger?

Amazon, LeiharbeitAmazon lässt Leiharbeiter zu Dumpinglöhnen arbeiten, hält sie unter schlechtesten Bedingungen und lässt sie durch Rechtsradikale überwachen. So könnte man die Reportage „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ der ARD von Mittwoch, 13.02.2013, polemisch zusammenfassen. Ob dieser Blick hinter die Kulissen die „Hauptsache schnell und billig“ – Mentalität tatsächlich beeinflussen wird, bleibt abzuwarten. 

  • Mittwochabend, kurz vor 23 in deutschen Wohnzimmern. Bei der ARD flimmert Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon  über die Mattscheibe. Dokumentiert wird die Situation ausländischer Saisonarbeiter bei Amazon. Bequem frei Couch und in HD.
  • Für das Weihnachtsgeschäft wirbt Amazon Tausende Mitarbeiter als befristete Aushilfskräfte auch im Ausland an. Die Verträge werden über eine Leiharbeiterfirma abgewickelt. Die Stundensätze sind – wen wundert es – unter Tarif.
  • Die Unterbringung erfolgt unter anderem in einem Freizeitpark unter – so die Reportage – sehr einfachen Bedingungen. Privatsphäre ist Fehlanzeige.
  • Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma sind omnipräsent. Angeblich viele davon mit rechter Gesinnung. Es herrsche ein Kultur der Angst.
  • Eine Anbindung an das öffentliche Leben mit Einkaufsmöglichkeiten oder Lokalen gibt es nicht. Der Transport zum Arbeitsplatz erfolgt laut Reportage viel zu selten und schlecht auf die Dienstpläne abgestimmt in völlig überfüllten Bussen.
  • Kurzfristige Entlassungen von einem Tag auf den anderen sind an der Tagesordnung. Innerhalb von 24 Stunden müssen Mitarbeiter dann die Unterkunft verlassen. Egal, welche Arbeitsdauer im Vorfeld vereinbart worden war.
Alte Informationen in neuer Verpackung

Ein Szenario, das nicht schön ist, aber auch nicht neu. Auch nicht in Deutschland. Wäre der Name Amazon nicht gefallen und hätte ich keine Bilder dazu gesehen, hätte ich gedacht, es geht mal wieder um die Erntehelfer zur Erdbeer- und Spargelzeit oder zur Weinlese. Bauern hatten medienwirksam deutschen Arbeitslosen die Jobs angeboten. Diese haben abgelehnt. Die Arbeit zu anstrengend, das Tempo zu hoch, der Lohn zu niedrig, die Unterbringung zu schlecht.

Das Ergebnis: Die eigens aufgestellten Containerdörfer werden während der Erntezeit mit Wanderarbeitern aus dem europäischen Ausland gefüllt. Busse karren sie zu den Feldern. Die Frankfurter Rundschau spricht im Juni 2012 von Ausbeutung mitten in Deutschland.

Noch schlimmer ist die Situation in anderen europäischen Ländern, z.B. in Deutschlands „Obst- und Gemüsegarten“ , dem Plastikmeer von Almeria in Spanien. „Die Gewächshaussklaven“ titelte die Gewerkschaft Verdi 2007. Bis heute hat sich an der Situation nichts geändert, wie erst kürzlich eine Reportage der ARD zeigte.

Geiz ist geil – solange die Rechnung dafür andere zahlen

Doch wen stört das wirklich solange 500 Gramm Erdbeeren schon im Januar für weniger als zwei Euro zu haben sind und drei bunte Paprika mitten im Winter für 99 Cent. Und solange ich mit Amazon Prime für 29 Euro so viele Päckchen hin und her schicken kann, wie ich will. Lieferung am Folgetag inklusive. Gut, billig und schnell, das ist es doch, was der durchschnittliche Verbraucher will. Denn Geiz ist schließlich geil in Deutschland. Wer den Preis dafür zahlt, ist dabei zweitrangig.

Ich will hier keinesfalls eine Lanze für Amazon und seinen Umgang mit Mitarbeitern brechen. Das was wir in der ARD Reportage gesehen haben, ist nicht in Ordnung. Aber die Konstellationen machen es Amazon natürlich auch leicht, sich aus der Affäre zu ziehen. Für die miesen Bedingungen – Löhne, Unterbringung, Transport, Essen, etc. – ist genau genommen die Leiharbeiterfirma bzw. deren „Reiseunternehmen“ verantwortlich. Mit denen wurden Verträge geschlossen, nicht mit Amazon.

Und Amazon ist beileibe nicht das einzige Unternehmen, das zu Spitzenzeiten Leiharbeiter einsetzt. Ganze Industriezweige leben von diesem kostengünstigen und unverbindlichen „hire and fire“ Modell. Weder Politik noch Gewerkschaften wollten bzw. konnten sich bislang zu einschneidenden Schritten in Sachen Mindestlohn und Leiharbeit durchringen. Erst vergangenen Mittwoch, also just an dem Tag, an dem die ARD-Reportage gesendet wurde, sprach sich Angela Merkel beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin erneut für Mindestlöhne aus. Notfalls auch gegen den Willen der FDP. Zufall? Oder Lobby-Arbeit im Wahljahr?

Neo-Nazis in Sicherheitsfirmen? Nicht nur bei Amazon

Nicht anders sieht es mit den heiß diskutierten Sicherheitsunternehmen mit angeblich rechter Gesinnung aus. Auch die wurden nicht von Amazon direkt beauftragt. Und auch hier ist das Problem schon länger bekannt. Das Thema ging ja bereits Anfang der Woche über alle Radiosender und zwar nicht nur bezogen auf eine einzelne Firma, sondern in sehr viel weitreichenderem Umfang. Evangelisch.de berichtet z.B. am 11.02.2013 darüber. Auch das ein Thema, was sich gut im Wahlkampf ausschlachten lässt. Ob Zufall oder Planung, der Sendetermin von „Ausgeliefert! ? Leiharbeiter bei Amazon“ passt prima ins politische Konzept.

Wir wussten nichts und wollen nur das Beste

Entsprechend nichtssagend fällt die Antwort aus, die Amazon am Nachmittag allen schickt, die sich via E-Mail beschwert haben. Buchreport.de veröffentlicht sie in voller Länge.  Auch in Kommentaren zum Facebook-Auftritt von Amazon ist sie mehrfach zu lesen. Im Grunde lässt sich eine DIN A 4 Seite Worthülsen auf fünf kurze Statements reduzieren:

  • man wusste eigentlich von nichts
  • man wird aber natürlich alles prüfen
  • man will für alle nur das Beste
  • ihr wollt es doch billig und schnell
  • niemand habe sich bei dem Unternehmen direkt beschwert
Ich bin ein ausgebeuteter Leiharbeiter – holt mich hier raus!

Na sowas aber auch! Ist doch wirklich keiner der eingeschüchterten, ausländischen Leiharbeiter zu Herrn Amazon gegangen und hat sich – in welcher Sprache eigentlich? – über die unhaltbaren Zustände ausgelassen. Ja selbst schuld! Das hat ganz bestimmt nicht daran gelegen, dass man Angst hatte, dann ohne Job und Geld da zu stehen und abgeschoben zu werden. Ich muss sagen, den Teil der Antwort finde ich das eigentlich Unverschämte an der Reaktion.

Was den Rest angeht: Je länger ich mich mit dem Thema befasse, desto unklarer wird mir, weshalb genau jetzt eigentlich Amazon boykottiert werden soll. Weil es bequemer ist, als sich für eine faire Lohnpolitik in Deutschland und gegen Leiharbeit stark zu machen? Weil es einfacher ist, als jeden Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens, das man beschäftigt, von Hand auf seine politische Gesinnung zu durchleuchten? Oder warum?

Aber boykottieren wir ruhig. Der stationäre Handel – der übrigens auch viele sehr gute Versandoptionen bietet – wird es uns danken. Und wir es ihm. Spätestens dann, wenn wir mal wieder auf den letzten Drücker ein Geschenk brauchen oder uns Samstag einfällt, worauf wir am Wochenende auf keinen Fall verzichten können.

Das meinen andere zum Thema:

Warum ich weiter bei Amazon bestelle aber keine Pferdefleisch-Lasagne esse
Amazon und die Leiharbeiter – Ein Skandal, der keiner ist

Noch ein Fundstück, was ich euch mit einem Augenzwinkern nicht vorenthalten möchte:

Du dumme Sau bist Schuld! von Gernot Hassknecht