Blogger schenken Lesefreude: Ohne uns – eine Absage an das Leistungsdenken

Aller guten Dinge sind drei. Deshalb verlose ich im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches ein Exemplar „Ohne uns – Die Generation Y und ihre Absage an das Leistungsdenken“ von Ursula Kosser, erschienen bei DUMONT.

Generation Y, Millenials, Digital Native, es gibt viele Namen für die Menschen, die scheinbar so anders sind. Die sich dem 9 to 5 Alltagstrott entziehen, dem Karrierekampf entgehen und ihr eigenes Leben leben wollen. Und die die Protagonisten zahlreicher Artikel, Studien und Bücher sind.

Generation Y, Millenial, Digital, Native, Einstellung, Arbeit, Zukunft
Cover: DUMONT

Ursula Kosser, Mutter einer Y-Tochter und Vorgesetzte einiger Y-Mitarbeiter_innen, hat sich des Themas ebenfalls angenommen. Ihr Buch „Ohne uns – Die Generation Y und ihre Absage an das Leistungsdenken“ erscheint Anfang April beim DUMONT Verlag. Zum Welttag des Buches könnt ihr im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ ein Exemplar dieses Buches gewinnen.

„Ohne uns“ zum Tag des Buches sichern
  • Hinterlasst bis spätestens 25.04.2014 unter diesem Blogpost einen Kommentar, wie eure Meinung zur Generation Y aussieht.
  • Verlost wird ein Exemplar „Ohne uns“, das im März 2014 im Handel erschienen ist. Danke an den DUMONT Verlag, die mir das Buch zu diesem Zweck überlassen haben.
  • Denkt daran, dass ich per E-Mail zu euch Kontakt aufnehmen muss, um die Versandadresse zu erfahren.
  • Gebt keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • E-Mail  und Postadressen werden ausschließlich zur Ermittlung des/der Gewinner_in verwendet.
  • Die Verlosung erfolgt am 26.04.2014.
  • Versendet wird als Büchersendung ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Viel Spaß und natürlich viel Glück bei der Aktion!

Eine ausführliche Rezension des Buches gibt es HIER

Weitere Bücher, die ihr euch bei mir zum Welttag des Buches holen könnt:

Veröffentlicht von

Ulrike

Ich verstehe analoge Bedenken und kann digitalen Mut machen. Und ich übersetze zwischen beiden Welten. In Unternehmen, bei MitarbeiterInnen, im Dienstleistungsumfeld, im Privatleben, auf meinen Blogs. Das ist meine Leidenschaft.

31 Gedanken zu „Blogger schenken Lesefreude: Ohne uns – eine Absage an das Leistungsdenken“

  1. Um ehrlich zu sein, habe ich noch keine Ahnung, wie die Generation Y aussehen kann/soll/wird. Darum würde ich das Buch gerne lesen. Aber ich denke, dass man diese Generation nicht mehr nur an einem bestimmten Alter festmachen können wird, sondern dass sich eine gewisse Geisteshaltung durch die gesamte Bevölkerung zieht / ziehen wird.

  2. Hey Ulrike, das Buch klingt super interessant! Ich bin immer neugierig, wenn andere meine Generation beschreiben. Demnach wäre ich gespannt drauf, das mit meinem eigenen Bild abzugleichen. 🙂

  3. Ich bin ja bisher davon überzeugt, dass es sie gar nicht gibt diese Generation Y. Aber wenn es dazu Bücher gibt muss ja irgendwas dran sein, und das wüsste ich gerne.

  4. Hallo Ulrike
    Das Buch interessiert mich, würde darum auch gerne in den Lostopf hüpfen.
    Ich bin vom Alter her gerade ganz wenig älter als diese Generation Y und auch bei mir bemerke ich so langsam solche Gedanken (muss es immer die Karriere sein? Was ist sonst noch wichtig?). Und trotzdem bin ich der Meinung, dass es immer zu einfach ist, eine komplette Generation in einen Topf zu werfen – aber vielleicht ist das ja gar nicht so bei diesem Buch?
    Liebe Grüsse
    Carmen

  5. Ich sehe mich als Teil der Generation Y und verfolge das Thema daher mit großem Interesse. Die meisten Dinge, die man in Artikeln und Büchern wiederfindet, insbesondere hinsichtlich dem Werteverständnis, kann ich auch bei mir beobachten. Daher bin ich sehr gespannt auf das Buch und würde mich über den Gewinn sehr freuen 😉

  6. Mich beschäftigt hinsichtlich der Millenial-Generation eher, wie ich es schaffen kann, mein Leben zu entdigitalisieren. Es geht mir auf die Nerven, ständig online zu sein, und trotzdem merke ich, dass es in meiner Generation „einfach dazugehört“. Wundere ich mich und schreibe online darüber… jaja… Mich würde das Buch deshalb vor allem als Papierversion erfreuen 😀

  7. Na ja, ich glaube, dass die Generation nur andere Kommunikationsmittel zur Verfügung hat als die Vorfahren … doch die Sehnsüchte, Wünsche und Emotionen werden möglicherweise nicht viel anderes … oder doch? Das würde ihc in dem Buch gerne erfahren 🙂

  8. Die Mitglieder der Generation Y lassen sich, meines Erachtens, nicht wirklich unter ein Label pressen. Aber damit sind sie der Beginn sich zerfasernder, nicht greifbarer Labels, deren Schnittebene die Möglichkeiten moderner Medienkommunikation und -nutzung ist. Die Tendenz, das eigene Wohlbefinden (ab einem gewissen Einkommen) über den Leistungsgedanken zu stellen, sehe ich als Folge dieser zunehmenden Individualisierung. Sie reflektiert sich bereits in unserem Mitarbeiter- und Kundenkreis. Daher interessiert mich das Buch, und ich würde es gerne lesen!

    LG,
    papercuts1

  9. Vom Alter her gehöre ich der Generation Y an. Tatsächlich ist es so, dass viele meiner Freunde und Bekannten das Klischee der Generation Y erfüllen, mich selbst möchte ich da auch nicht ausschließen. Karriere spielt bei den wenigsten eine große Rolle, wobei wir ja nicht arbeitsscheu sind, sondern einfach lieber in den Bereichen arbeiten, die uns Erfüllung bieten.

    „Arm aber glücklich“ trifft es vielleicht ganz gut 😀

  10. Ich melde mich dann auch mal als Mitglied der Generation Y. Lustigerweise stehen meine Eltern auf einem ähnlichen Standpunkt wie ich: Ich arbeite um zu leben, nicht umgekehrt, und ich würde gerne mit dem, woran ich Spaß habe, Geld verdienen – und nicht jahrzehntelang einen Job machen, den ich nicht ausstehen kann. Meine Schwester dagegen scheint manchmal eine andere Position einzunehmen – sie denkt, es ist wichtig überhaupt irgendeinen Job zu haben. Auch wenn man unterbezahlt ist. Oder ein unbezahltes Praktikum annimmt. Kein Wunder, dass es zwischen uns auf der Ebene manchmal Reibereien gibt.

    Vielleicht hilft das Buch ja, dass ich mal meine Sichtweise der Dinge besser rüberbringen kann statt – leider zu emotional – frustriert zu rufen „Ich will doch aber nur glücklich sein“. 🙂

  11. „Generation Y“ – Ich finde es irgendwie wichtig. Irgendwie geht der Trend doch immer wieder hin und her. Die eine Generation ist gradezu Karrieregeil und die andere will das genaue Gegenteil. Aber irgendwie ist das doch einfach nur „Leben“ und auch gut so. 🙂

  12. Da ich (angeblich) zur Generation Y gehöre, interessiert es mich immer sehr, wenn irgendwer drüber schreibt. Wobei ich persönlich nicht glaube, dass man diese generation wirklich noch als Generation bezeichnen kann. Es ist eher eine Lebenseinstellung, die auch bei älteren anzutreffen ist und halt nicht nur bei einer bestimmten Generation.
    Aber wie gesagt, ich lese trotzdem gerne darüber 😉

  13. Mein Bild von der Generation Y? Reicht es, dass ich mal eine Band diesen Namens kannte, als das als Generationsbegriff noch gar nicht existierte? 😉

  14. Ich finde, das Buch klingt sehr ansprechend und ich würde sehr gern mehr über die sogenannte „Generation Y“ erfahren. Habe bisher noch nie zuvor darüber gehört…

  15. Ich habe über die Generation Y gerade einen kurzen Artikel in einem Magazin gelesen und würde mich daher über das Buch riesig freuen, da ich das Thema sehr spannend finde.

  16. Hallo, das Buch hört sich wirklich sehr interessant an. Tatsächlich habe ich davon noch nichts gehört, deswegen würde ich es sehr gern lesen.
    LG
    Diana

  17. Hallo 🙂

    Meine Meinung zur Generation Y würde ich mir gerne noch bilden, deswegen würde ich gerne das Buch lesen! Es hört sich sehr interessant an, wandert gleich mal auf meine Wunschliste.

    Ganz liebe Grüße,
    Mona

  18. Ich finde es erstaunlich das es so eine art der „Generationsrevolution“ gibt. Ich denke das sich jeder in den Ansätzen dieser Gen. wieder findet.

    Gruss 🙂 ich drück mir die daumen

  19. Was meine Meinung zur „Generation Y“ angeht bin ich ehrlich gesagt noch ziemlich hin- und hergerissen. Das Buch würde mir bei der Meinungsbildung sicherlich helfen.

  20. Hallo liebe Ulrike,

    ich gehöre selbst zur Generation Y und kann mich mit vielen Aussagen, die in den neuen Artikeln und Studien erwähnt werden, identifizieren. Andererseits stört mich, dass viele „Erwachsene“ unsere neuen Anforderungen an ein ausgewogenes Leben zwischen Arbeit und Freizeit als Faulheit auslegen und uns vorwerfen, wir hätten keine Lust zu arbeiten. Denn das stimmt so nicht!

    In unzähligen Gesprächen mit Kommilitonen und anderen Gleichaltrigen kristallisiert sich für mich immer deutlicher heraus: Wir wollen ja arbeiten, wir wollen unser Potenzial ausschöpfen, wir wollen machen, was wir können und uns Spaß macht, wir mögen Herausforderungen, aber keine Überforderung, für wollen uns nicht im Trott langweilen und wir wollen nicht so verbittert sein wie unsere Eltern.

    Ich denke, dass Zufriedenheit für uns einfach mehr bedeutet, als Geld und ein Dach über dem Kopf zu haben, und dass dazu führt, dass Arbeitgeber umdenken müssen, um uns zu zufriedenen Angestellten zu machen. Ich denke auch, dass das schwierig wird, aber wir sind so viele, dass sich früher oder später etwas ändern muss.
    Das hoffe ich sehr.

    Viele liebe Grüße
    Julia

  21. Liebe Ulrike!
    Das ist ja mal superspannend, wie andere denken. Ich selber bin auch sehr dafür, aus diesem 9to5-Denken auszusteigen und einfach so glücklich zu werden, wie es zu einem selbst passt!

    Ganz liebe Grüße und vielen Dank für diese tolle Buchwahl!
    Sanni (c:

  22. Hallo!
    Ehrlich gesagt habe ich bislang noch nichts von der Generation Y gehört, aber Ich habe schon gemerkt, dass Sie existiert, denn mein kleine Bruder scheint dazuzugehören. Ich verstehe kaum, wie er sich so von einem Tag zu einem anderen treiben lassen kann, vielleicht könnte mir ja dieses Buch beim Verständnis helfen.

  23. Hallo,

    der Inhalt des Buches klingt interessant und da ich in meinem zukünftigen Beruf mit vielen jungen Menschen zu tun habe, wäre es von Vorteil über jeden Typ Mensch etwas erfahren zu können, insbesondere von denen, die nur das Nötigste tun.

    Viele Grüße,
    Bettina 🙂

  24. Liebe Ulrike,

    es ist spannend zu lesen, was die anderen Kommentatoren so über die Generation Y denken. Als eine der Vertreterinnen dieser Generation verfolge ich die Berichte über das Verhalten und die Lebensänderungen, die wir angeblich so mit uns bringen seit einiger Zeit sehr genau.
    Ich denke, in einigen Punkten haben die Berichte durchaus Recht: Wir haben sicherlich etwas mehr „Macht“ bei Einstellungsgesprächen und vielleicht trauen sich viele junge Menschen heute auch einfach mehr, weil sie sich durch diverse Praktika, Praxissemester, Auslandsaufenthalte usw. hoch qualifiziert sehen und keinen Grund sehen, nicht zu fordern, was sie wollen. Wir hatten – häufig – eine sehr angenehme Jugend und viele Möglichkeiten, die vor uns keiner hatte und wir können tatsächlich sehen, dass es niemandem etwas bringt, sich halb tot zu arbeiten und mit Burnout im Krankenhaus zu landen. Doch defakto sind dies immer nur einzelne. Einzelne, die sich das auch trauen. Viele haben weiterhin große Angst bei Bewerbungsgesprächen, hoffen einfach nur auf einen Job etc. Ich denke, es kommt sehr auf die Persönlichkeit an, die man in seiner Jugend entwickelt hat. Denjenigen mit einer starken Persönlichkeit, super Noten, besonderen Auszeichnungen etc. traue ich es zu, die Arbeitswelt zu verändern – denn Ausnutzung bringt auf Dauer keinem etwas, erst Recht nicht, wenn man ordentliche Arbeitnehmer haben will oder will, dass diese Arbeitnehmer etwas erreichen. Und sicherlich muss das irgendwo von jüngeren Mitarbeitern ausgehen. Doch letztlich sind es vermutlich doch eher Einzelne, die hier herausstehen… Vielleicht fällt es aber einfach auch nur nicht so auf? Ich weiß es noch nicht und ich weiß auch noch nicht zu 100% ob das alles nur so analysiert wird oder ob es tatsächlich langfristige Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt haben wird. Toll wäre es auf jeden Fall, wenn meine Generation die Arbeitswelt ein bisschen „pflegeleichter“ machen würde, denn mich hat die Wirtschaft durch ihre „bisherige Taktik“ schon vergrault. Mal schauen, was wird…

    Da ich diese Entwicklungen aber gern verfolge und die Sicht dieser Y-Mutter noch nicht kenne und ich mich gern mehr mit dem „Phänomen“ auseinander setzen würde (auch, da ich in Zukunft Lehrerin werde und Generation Y sicher auch für meine Schüler spannend ist…), würde ich mich sehr über dieses Buch freuen.

    Viele Grüße
    Julia

  25. Danke für das große Interesse, das dieses Buch geweckt hat. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird von mir per E-Mail kontaktiert. Sollte ich innerhalb einer Woche keine Rückmeldung erhalten, verlose ich erneut.

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