Warum Ello jetzt Donuts verkauft

Ello, Community, GeschäftsmodellEs ist schon wieder eine Weile her, dass ich mich hier mit Ello, dem werbefreien Netzwerk mit den genialen Foto-Optionen beschäftigt habe. Seither ist viel passiert. Sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Richtung. Insbesondere die Idee der Finanzierung – wir erinnern uns, Ello ist kostenlos und werbefrei – wird nun transparenter.

Kann man ein Netzwerk, dessen Mitgliederzahlen laut Betreiberangaben inzwischen im siebenstelligen Bereich liegen (leider finde ich den entsprechenden Newsletter nicht mehr), auf Dauer werbefrei UND kostenlos halten? Das war die Frage, die mich beschäftigt hat, seit ich zum ersten Mal von Ello gehört habe. Als jemand, der für eine große, kostenlose Community gearbeitet hat, hatte und habe ich hier so meine Zweifel und war gespannt.

Die Mitglieder finanzieren ihre Community

Gleich zu Beginn wurde ja vom Verkauf von Gadgets an die Mitglieder gesprochen, die das Netzwerk auf freiwilliger Basis finanzieren sollten. Seit Mitte November zeichnet sich jetzt die Finanzierungsidee konkreter ab. Ein T-Shirt Shop ist der erste Schritt zu diesem freiwilligen Bezahlmodell. Alle 14 Tage erscheint ein neues Design, aktuell ein grinsender Donut.

Um den Kaufanreiz zu erhöhen, werden die T-Shirts individuell von Künstlern aus der Community gestaltet – wir erinnern uns, Ello war ursprünglich als Künstlercommunity geplant. Im Grunde ein cleveres Modell, beinhaltet es doch vieles, was nicht nur im Community Management gerne gesehen ist:

  • Gamification: Welcher Künstler, welche Künstlerin „darf“ das nächste Shirt gestalten?
  • Mehrwert: Im Rahmen der Vermarktung wird für die Designer geworben?
  • Wir-Gefühl stärken: Von der Community für die Community? Dass Ello „on invitation only“ ist, verstärkt diesen Effekt
  • Bedarf wecken: Die Auflagen sind limitiert.

Ob das aber auf Dauer reichen wird? Das hängt sicher davon ab, welche Asse Ello noch aus dem Ärmel zieht. An Kreativität scheint es ja nicht zu mangeln.

Community und Social Media Manager – die eierlegenden Wollmilchsäue

Junior Social Media Manager, Senior Community Manager, Social Media Consultant: Was genau unterscheidet sie? Dieser Frage hat sich der Bundesverband Community Management e.V. (BVCM) angenommen und fünf aussagekräftige Berufsbilder skizziert und voneinander abgegrenzt. Der Verband reagierte damit auf den steigenden Bedarf an Fachkräften und die große Unsicherheit in den Unternehmen.

Im Vergleich zum Community/Social Media Manager schiebt die eierlegende Wollmilchsau eine ruhige Kugel.(Bildquelle: http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Eierlegende_Wollmilchsau)
Social Media Manager als eierlegende Wollmilchsau der digitalen Welt?
(Bildquelle: kamelopedia.mormo.org)

In den letzten Wochen habe ich mich notgedrungen häufiger mit Stellenanzeigen im Bereich Unternehmenskommunikation/Social MediaCommunity Management auseinandergesetzt als mir lieb war. Und ich muss sagen, ich habe eines gelernt: Die eierlegende Wollmilchsau ist Kinderfasching im Vergleich zu vielen Stellenbeschreibungen, die als Community oder Social Media Manager daher kommen.

Sie sind jung und brauchen kein Geld

Keine Ahnung woran es liegt, dass Personalverantwortliche einfach mal alle Features, die irgendwo im Haus fehlen, in diese Stellen packen. Auch wenn es sich bei Social Media Aktivitäten immer noch um einen jungen Markt handelt, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass Community und Social Media Manager weder Wolpertinger noch eierlegende Wollmilchsäue sind. Sie können weder im Dunklen sehen noch werden sie den Weltuntergang am 21.12.2012 aufhalten können. Wobei, falls die Welt dann doch nicht untergeht, hat sie es natürlich nur den Community und Social Media Managern dieser Welt zu verdanken. So!

Durchschnittliche Stellenbeschreibung (mit einem Augenzwinkern):

  • PR, Marketing, Kommunikationswissenschaften, BWL möglichst als Studium mit überdurchschnittlich gutem und schnellem Abschluss.
  • On Top noch fit in den gängigen Graphikprogrammen, PHP, HTML und CSS.
  • Natürlich auch in Eventmanagement, SEO, SEM und Sales.
  • Bloggen, Facebook und Twitter inklusive Monitoring und Reporting sind sowieso selbstverständlich.
  • Ebenso wie nachweisbare Erfolge in Strategieentwicklung, Projektmanagement und Personalführung.
  • Mindestens zwei Jahre Agenturerfahrung.
  • Deutsch, Englisch und bevorzugt noch zwei weitere Sprachen als Muttersprache.
  • Dabei kommunikationsstark, kooperativ, überdurchschnittlich engagiert, rund um die Uhr für den Job im Einsatz.
  • Strategisch-konzeptionell, redaktionell und operativ nicht zu toppen.
  • Und natürlich nicht älter als 25 bei unter 30.000 Jahreseinkommen.

Gegen die Featuritis in vielen Ausschreibungen ist die gleichzeitige Produktion von Eiern, Milch, Fleisch und Wolle tatsächlich Kinderfasching! Wer wirklich so breit aufgestellt ist, dass er gängigen Suchprofilen entspricht, der ist vor allem eines: Mittelmaß.

Woher kommt die Unsicherheit und der hohe Anspruch?

Zum einen herrscht in den Unternehmen unverändert große Unsicherheit in allem, was mit diesem ominösen „Social Media Zeugs“ zu tun hat. Zum anderen denken immer noch zu viele, nur weil sie seit einem Jahr private Facebook- und Twitter-Accounts haben, seien sie Social Media Experten. Auch wenn der Webentwickler „das Internet“ entwirft und der Marketingleiter schon seit 25 Jahren klassisches Marketing macht, sind sie deshalb nicht automatisch die geborenen Community und Social Media Manager. Dazu fehlen in den meisten Fällen die kommunikativen Stärken in Foren, Blogs, Netzwerken. Und das Ganze in Echtzeit. Dazu braucht es aber auch nicht zwingend ein Studium. Wir haben heute in Deutschland sehr erfahrene Leute, die mit dem Zukunftsmarkt Social Media mitgewachsen sind und sich so eine sehr hohe Expertise erworben haben.

Der BVCM bringt Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel bringt der Bundesverband Community Management e.V. (BVCM) mit seinen fünf klar abgegrenzten Berufsbildern. Unter anderem auf der Basis seiner Mitglieder, viele davon mit langjähriger Erfahrung im Social Media Umfeld, hat er die unterschiedlichen Kompetenzfelder skizziert. Ob Social Media Consultant, Junior Community Manager, Social Media Manager, die ausführliche Tabelle hilft bei der Suche nach dem richtigen Arbeitgeber bzw. Mitarbeiter gleich gut. Stellenausschreibungen können präziser gefasst werden und Bewerber können sich gegen unangemessene Forderungen seitens der Unternehmen besser abgrenzen.

Zu den Anforderungsprofilen an Social Media Berufsbilder

Gibt es bereits eine eigene Abteilung für die digitale Kommunikation, hilft das Social Media Governance Schema von BVCM-Mitglied Ben Ellermann bei der Strukturierung bzw. der Einbindung in den Informationsfluss des Unternehmens:

Social Media Berufsbilder im Governance Prozess. (Ben Ellermann)
Social Media Berufsbilder im Governance Prozess.
(Ben Ellermann)

Wie ich finde, ein guter Ansatz, um mehr Klarheit in den Stellenmarkt zu bringen. Denn schließlich soll die eierlegende Wollmilchsau im Social Media Geschäft nicht der Normalfall bleiben.

Übrigens, in den nächsten Tagen veröffentlicht der Bundesverband Community Management eine Umfrage zu den gängisten Berufsbezeichnungen im Social Media Umfeld.

Community, Social, Media

Community Manager: Eine aussterbende Art?

Wer weiß, was ein Community Manager macht und wie er sich vom Social Media Manager unterscheidet? Obwohl an allen Ecken über Social Media und Communitys gesprochen wird, scheint der Community Manager immer weniger ein Begriff zu sein. So zumindest mein  Eindruck bei der letzten Social Media Night des Jahres am 05.12.2012  in Stuttgart. 

Die Social Media Night findet alle vier Wochen, immer am ersten Mittwoch des Monats im Mercedes Benz Museum Stuttgart statt. Veranstalter ist der Social Media Club Stuttgart unter der Leitung von Markus Besch.

Community, Social, Media, Manager
Community Manager: Vom Aussterben bedroht? Bild: René Vinke / pixelio.de

2011 hielt die letzte Veranstaltung des Jahres zusätzlich zu den üblichen Fachvorträgen noch ein paar zusätzliche Schmankerl bereit. Neben einem kurzweiligen Unterhaltungsprogramm zum Beispiel Thementische zu unterschiedlichen Schwerpunkten im Bereich Social Media. An jedem Tisch beantworteten Experten die Fragen interessierter Besucher.

Bei der letzten Social Media Night 2012 stand dieser Programmpunkt ebenfalls wieder auf dem Plan. Wie schon im vergangenen Jahr habe ich den Expertentisch zum Thema „Community Management“ betreut, dieses Jahr gemeinsam mit Aline vom Verdure Medienteam. Sehr viel zu tun hatten wir offen gestanden nicht. Teilweise lag das sicher daran, dass das Konzept nicht ganz selbsterklärend war. Mein Eindruck war aber auch, dass viele Gäste mit dem Begriff „Community Management“ nichts beziehungsweise nichts mehr anzufangen wussten. Während vor nicht allzu langer Zeit die Community noch in aller Munde war, scheint mit dem Siegeszug von Facebook auch ein sprachlicher Wandel einher gegangen zu sein. Heute ist alles Social Media und nicht mehr Community. Wird die Unterscheidung und das, was das Social in Social Media eigentlich ausmacht, zunehmend zum Steckenpferd der Insider?

Bedeutet das auch, dass der Community Manager ausstirbt? Wird er jetzt automatisch zum Social Media Manager? Betrachtet man sich diesbezügliche Stellenausschreibungen eingehender, bekommt man diesen Eindruck. Hier werden klassische Social Media Manager Positionen als Community Manager ausgeschrieben und umgekehrt. Kein Wunder, herrscht in diesem Bereich doch noch immer viel Unsicherheit in den Unternehmen, was sich unter anderem die Fortbildungs- und Consulting“industrie“ geschäftstüchtig zu Nutze macht.

Wie seht ihr das? Hat der Community Manager, zumindest dem Wortsinn nach, ausgedient? Und wo werden wir bezüglich der Berufsklassifizierung letztendlich landen? Wieder bei der Unternehmenskommunikation wie „früher“ auch?

Social Media: Droht die Weiterbildungsinflation?

Social Media Manager/Expert Lehrgänge schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Je nach Gusto wählen Interessenten zwischen reinen Präsenz-,  reinen Online– oder Mischveranstaltungen, mit oder ohne Zertifikat, von kostenlos bis mehrere Tausend Euro teuer. Der Wert der vermittelte Inhalte  ist dabei für den Laien schwer einzuschätzen. Klare Regelungen, was die Berufsbilder und deren Abschlüsse betrifft, sind dringend gefragt.

Social, Media, Weiterbildung
Social Media Lehrgänge sprießen wie Pilze aus dem Boden. Bild: Rainer Sturm_pixelio.de

„Alles, was ich als Händler über Social Media wissen muss in zwei Stunden mit anschließender Diskussionsrunde. Teilnahme kostenlos.“

„In  zwei verlängerten Wochenenden zum Social Media Manager für nicht mal 3.000 Euro.“

„Zum zertifizierten Social Media Manager für unter 300 Euro durch eintägige Prüfung.“

„Zertifikatskurs Social Media Manager vermittelt in sechs Seminaren an zwei Wochenenden fachliches Know-How und praktische Kenntnisse für wenig mehr als 2.000 Euro.“

So oder ähnlich lauten die Angebote, die mir fast täglich auf Xing, Facebook, Monster und Co. vorgeschlagen werden. Eine Entwicklung, die die Unsicherheit am Markt anschaulich widerspiegelt. Überall heißt es, man müsse „was mit Social Media“ machen, aber nur wenige Unternehmen fühlen sich den daraus resultierenden Anforderungen gewachsen oder haben zumindest eine einigermaßen konkrete Vorstellung, wie das für ihr Unternehmen aussehen könnt.

Eine Situation, die – egal in welcher sich rasch entwickelnden Berufsgruppe – viele das schnelle Geld wittern lässt. Darunter leider auch viele selbsternannte Profis, die zwar mehr Ahnung vom Markt haben, als die Hilfesuchenden, selten aber genug, um kompetent zu lehren. Wie trennt man hier die Spreu vom Weizen?

Angebote prüfen. Aber wie?

Um diese Frage zu beantworten, muss man sich selbst erst einmal über den eigenen Bedarf im Klaren sein. Möchte man nur einen groben Überblick über die Entwicklungen der letzten zwei bis drei Jahre im World Wide Web, dann werden bereits die meisten kostenlosen Angebote dieser Aufgabe gerecht.

Will man privat stärker in Netzwerken, Communitys und Co. aktiv werden, braucht es ebenfalls keine kostspielige Weiterbildung. Eine gute Übersicht über die gängigen Plattformen und Werkzeuge, vielleicht ein leicht verständliches Anfängerbuch, z.B. von Annette Schwindt, oder ein, zwei Blog-Abos sollten reichen. Jetzt noch ein Quentchen Mut, auch mal eine Frage öffentlich in seinem Profil zu stellen, dann dürfte auch hier nicht viel schief gehen.

Mehr Aufwand sollte betreiben, wer Social Media künftig geschäftlich nutzen möchte. Hier empfiehlt es sich, neben den Inhalten auch die Referenten/Dozenten genauer unter die Lupe zu nehmen.

  • Wie seriös wirkt die Seite des Anbieters?
  • Wie stellt sich der Veranstalter selbst dar?
  • Werden Wunder versprochen und überwiegend mit markigen Sprüchen geworben?
  • Wie konkret sind die Angebote ausformuliert? Eher als Rundumschlag oder nach dem Motto „lieber weniger gut als alles ein bisschen“?
  • Wie präsentieren sich die Referenten/Dozenten?
  • Haben sie sich in der Branche bereits einen Namen machen können?
  • Wie stellen sie sich auf den gängigen Plattformen (z.B. Facebook, Twitter, Youtube, usw.) dar?
  • Haben sie eigene Blogs, die einen Einblick in ihr Denken gewähren?
  • Wie sieht ihr Werdegang auf Xing oder LinkedIn aus?
  • Was weiß Google zu diesem Angebot und den beteiligten Personen?
Auch Profis helfen gerne weiter

Fragen zu stellen, ist natürlich auch immer ein guter Tipp. Bei Leuten, von denen man weiß, dass sie im Social Media Segment tätig sind. Hier sprechen sich gute Angebote meist schnell rum. Auch bei Organisationen wie z.B. dem Bundesverband Community Management e.V. (BVCM auf Facebook), dem regionalen Social Media Club (falls es einen gibt).

Letzteres ist vor allem Unternehmen ans Herz zu legen, die qualifiziertes Fachpersonal mit Berufserfahrung suchen. Da sich derzeit unter dem Begriff „Social Media Manager“ durch die nicht geregelten Anforderungen vieles auf sehr unterschiedlichem Niveau tummelt, haben es Recruiter schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Für sie sind Institutionen wie der BVCM sehr hilfreich. Denn hier kennt man aktive Profis oft persönlich und weiß meist auch, wer sich gerade neu orientieren möchte.

Nur Mut. Dumme Fragen gibt es nicht.

Community, Social, Media

Darum bin ich beim BVCM

BVCM steht für „Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media“. Er vertritt die Interessen von Community oder Social Media Professionals in der Öffentlichkeit, sensibilisiert Unternehmen für die speziellen Anforderungen dieser Berufsgruppe und bietet seinen Mitgliedern regen Austausch zu den neuesten Änderungen in der Social Media Welt.

mitgliederbanner_mrIch erinnere mich noch gut an meinen ersten Kontakt zum BVCM beim CommunityCamp 2009 in Berlin. Der Verband war hier Sponsor, einige Mitglieder boten auch Sessions, also kurze Vorträge mit anschließender Diskussion, an. Endlich hatte ich das Gefühl, dass jemand versteht, was ich bei einer der größten Communitys in Deutschland tagtäglich so trieb. Keiner fragte, ob ich das „nebenbei“ machen würde oder ob ich Geld für diese Arbeit bekäme, denn der Großteil war ebenfalls hauptberuflich mit digitaler Kommunikation befasst. Sie hatten an den gleichen Problemen zu knabbern und freuten sich über die gleichen Erfolge. Mir war schnell klar, dass ich diesen Austausch nicht mehr missen möchte. Bis zur Unterzeichnung der Beitrittserklärung hat es dann zwar noch eine Weile gedauert, aber den Entschluss habe ich bis heute nie bereut.

24/7-Weiterbildung für 60 Euro im Jahr

Durch den regen, unkomplizierten Austausch vor allem in der internen Facebookgruppe bin ich „automatisch“ immer auf dem aktuellen Stand, was Neuerungen, Änderungen oder Probleme der Branche angeht. Quasi 24/7 Weiterbildung für 60 Euro Jahresbeitrag.

Folgende Leistungen inklusive:

  • die verbandsinternen Workshops, bei denen zum Beispiel die Social Media Berufsbilder definiert wurden
  • die persönlichen Treffen auf Barcamps oder sonstigen Präsenzveranstaltungen
  • das tragfähige Netzwerk erfahrener Social Media Profis
  • die Möglichkeit, sich in die Speakerdatenbank aufnehmen und bei Anfragen zu passenden Themen vermitteln zu lassen.
BVCMler – I like!

Aber neben den geschäftlichen Aspekten möchte ich den BVCM oder vielmehr die BVCMler aber auch privat nicht mehr missen. Vermutlich liegt es an der Tatsache, dass digital Kommunizierende (cooles Wort!) meist von Haus aus schlagfertig und nicht allzu zimperlich sind, dass man sowohl virtuell als auch real auf hohem Niveau viel Spaß miteinander haben kann.

Glaubst Du nicht? Überzeug Dich doch selbst!