Sebastian Kühn: Das Handbuch für digitale Nomaden

Selbstbestimmt leben, ortsunabhängig arbeiten, davon träumen immer mehr Menschen. Und sie setzen es zunehmend auch um. “Das Handbuch für digitale Nomaden” von Sebastian Kühn könnte sich zum perfekten Begleiter auf dem Weg dahin entwickeln.

Digitale NomadenWas früher noch undenkbar war, ist heute – zumindest in meinem beruflichen Umfeld – immer öfter an der Tagesordnung. Gemeint ist damit die digitale Welt des Online Marketings, der Content Erstellung, der Social Media Jobs. Also eine Arbeitswelt, in der es im Grunde egal ist, ob ich meine Arbeit direkt im Unternehmen, daheim oder auf Hawaii erledige. So lange die Kommunikation gewährleistet ist und man selbst keine Probleme mit der notwendigen Disziplin hat, ist es völlig egal, wo der Stuhl steht oder die Hängematte hängt.

Seit 2013 Cloudworkerin im Patchworkmodell*

Ich selbst arbeite jetzt seit 2013 von daheim, also im Grunde ortsungebunden. Und ich muss sagen: Es verdirbt einen für 9 to 5 im Büroknast. Dabei habe ich mich anfangs mit gemischten Gefühlen auf das Experiment Teilzeit Homeoffice eingelassen. Es war mein Bauchgefühl, das meinte: DAS ist der passende Arbeitgeber für dich. Ich bin ihm gefolgt und tatsächlich, es war genau richtig.

Teilzeit Festanstellungschef in München, ich in der Nähe von Stuttgart. Dazu noch freiberufliche Jobs aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands. Und viel mehr Kreativität und innovative Ideen als jemals zuvor. Seit Februar 2016 sitzt mein Arbeitgeber in Berlin bzw. Hamburg und ich immer noch daheim. Gäbe es meine süße kleine Katze nicht, vielleicht auch an wechselnden Orten irgendwo auf der Welt.

Das Handbuch hilft (nicht nur) bei den ersten Schritten

Wer jetzt denkt: “Hmm, das würde mir auch gefallen und eigentlich gibt es mein Job ja auch her, aber wie geht das?” dem lege ich “Das Handbuch für digitale Nomaden” von Sebastian Kühn ans Herz.

Kühn beschreibt ausführlich und Schritt für Schritt, welche Voraussetzungen man braucht, um ortsunabhängig arbeiten und selbstbestimmt leben zu können. Seine Themen:

  • Selbstbestimmt leben
    • Verantwortung übernehmen
    • Unsicherheit akzeptieren
    • Anker reduzieren
    • Finanzen ordnen
    • In der Gegenwart leben
  • Ortsunabhängig arbeiten
    • Remote Worker: Kompromisse ohne Anwesenheitspflicht
    • Freelancer: Services anbieten
    • Infopreneur: Digitales Wissen verkaufen
    • Entrepreneur: Lifestyle Business aufbauen
  • Lifestyle Business
    • Idee, Nische und Positionierung
    • Geschäftskonzept erstellen
    • Validierung der Geschäftsidee
    • Umsetzung mit Komponenten
    • Ausbau der Reichweite
    • Kontinuierliche Optimierung
    • Outsourcing und Automatisierung
  • Rechtliche Selbstständigkeit
    • Passende Rechtsform finden
    • Gründungszuschuss: Fördermittel beantragen
    • Gewerbe anmelden
    • Versicherungen und Vorsorge
    • Steuern für dein Gewerbe
    • Buchhaltung für Nicht-Buchhalter
    • Grundsätzliches zum Internetrecht
  • Digitale Selbstständigkeit
    • Routinen: Deinen Arbeitsrhythmus finden
    • Produktivität: Techniken und Tools
    • Arbeitsplätze: Wo es sich gut arbeiten lässt
    • Technik: Dein digitales Büro
    • Austausch mit Gleichgesinnten
    • Lebenslanges Lernen
    • Nachhaltig denken und handeln
  • Reisen und Arbeiten von unterwegs
    • Kosten sparen: Geo-Arbitrage und Travel Hacking
    • Erreichbarkeit: Telefon, Briefpost und Internet
    • Reisekrankenversicherung und Gesundheit
    • Visumsangelegenheiten
    • Unterwegs an Bargeld kommen
    • Nachhaltiges Reisen
    • Locations: Die besten Orte zum Arbeiten und Leben
    • Testlauf: Ortsunabhängigkeit auf Probe
  • Langfristig ausreisen
    • Wohnsitz aus Deutschland abmelden
    • Vor der Ausreise: Wohnsitzloses Leben vorbereiten
    • Offshore Strategien: Unabhängigkeit durch Internationalisierung
    • Ausflaggen: Die ultimative Ortsunabhängigkeit

So, ganz schön viel Inhaltsangabe, die es normalerweise in meinen Besprechungen nicht gibt. In diesem Fall war es aber der einfachste Weg, aufzuzeigen, wie umfangreich das auf den ersten Eindruck “schmale” Buch daher kommt. Meine erste Reaktion war nämlich: What?! Und das kleine Buch soll komplette Leben umkrempeln?

Ja, das kann es. Ganz nebenbei ist es noch ein prima Leitfaden für Existenzgründer. Denn Cloudworker gibt es ja (noch) deutlich mehr in der Startup-Szene. Wer sein eigener Chef ist, kann ja erst recht bestimmen, wie und wo er oder sie arbeitet.

Ich finde es toll!

Ich glaube, ihr könnt es schon ahnen. Mich hat “Das Handbuch für digitale Nomaden” begeistert. Zum einen, weil es viele meiner eigenen Gedankengänge bestätigt hat. Zum anderen, weil es mir gezeigt hat, dass ich “technisch” aktuell gut aufgestellt bin. Und letztendlich auch, weil ich besser verorten kann, wo ich in meiner Entwicklung gerade stehe und wohin die Reise gehen kann/wird.

Außerdem hat Sebastian Kühn einen locker entspannten Schreibstil, der ohne großes Buzzword Bingo auch für Neueinsteiger und -einsteigerinnen gut zu lesen ist.

Von mir eine klare Leseempfehlung!

Sebastian Kühn

Sebastian Kühn lebt und arbeitet seit 2012 unter anderem in Shanghai als ortsunabhängiger Unternehmer. Sein Werdegang führte ihn über das Freelancing und den Aufbau einer Marketingagentur hin zur Erstellung von Informationsprodukten. Heute berät er Menschen über seinen Blog, eine Onlinecommunity und Veranstaltungen vor Ort dabei, ebenfalls ihren eigenen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen.

Buchinfo: Das Handbuch für digitale Nomaden von Sebastian Kühn, erschienen bei Redline, Februar 2016, Hardcover, 320 Seiten, € 19,99, ISBN 978-3-86881-624-2. Natürlich auch digital erhältlich. Danke an den Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

* Cloudworking im Patchworkmodell: Eigentlich war ich ja der Meinung, ich arbeite Teilzeit Homeoffice. Inzwischen habe ich aber gelernt, dass das nicht annähernd hipp genug klingt. Homeoffice ist sooo 1999! Das heißt jetzt Cloudworking, bzw. es gibt schon wieder einen neuen Namen, der mir aber nicht mehr einfällt. Und die Mischung aus Teilzeit Festanstellung und freiberuflichen Aufträgen nennt sich zeitgemäß Patchworkmodell. Wenn du/sie also noch jemanden suchen, die freiberuflich und z.B. projektbezogen Communitys und Social Media Channels betreut, Webseitentexte oder Blogposts für Corporate Blogs erstellt, Blogger Events planen oder ganz einfach ein paar gute Tipps für den Einstieg in die digitale Szene haben wollen (bodenständig und ohne großes Trallala, das reicht für den Anfang), dann einfach melden. Vielleicht finden wir freiberuflich zusammen. 

 

#wurstfuerfrieda: Wer hilft der kleinen Frieda?

#wurstfuerfrieda, diesen Hashtag habe ich vor einigen Tagen in meiner Timeline auf Facebook gesehen und dachte erst, es handele sich um einen Scherz. Tut es aber nicht. Die komplette BBQ-Szene macht sich stark für die vierjährige Frieda, die unheilbar an GM1-Gangliosidose erkrankt ist. Gesucht wird der Austausch mit anderen Erkrankten, Therapeuten, Medizinern. Gesucht wird Hilfe für Frieda.

Charity-Aktion für Frieda

GM1-Gangliosidose ist ein Enzymdefekt, bei dem Endprodukte des Hirnstoffwechsels nicht vom Körper abtransportiert sondern gespeichert werden. Frieda leidet an der juvenilen GM1-Gangliosidose, also einer Form die sich im Alter von zwei bis drei Jahren zeigt. Ihre Symptome:

  • zu niedriger Blutdruck
  • Störungen der Körperkoordination
  • Krämpfe
  • mentale Entwicklungsstörungen
  • Lähmungen in Armen und Beinen
  • Schluckstörungen

Die kleine Patienten versterben meist noch ehe sie die Pubertät erreichen.

Das Ziel: Möglichst lange fit

Frieda ist eines von 15 Kindern in Deutschland, die an dieser Krankheit leiden.

Das Ziel ist jetzt, die bestmögliche Therapie für Frieda zu ermöglichen. Wichtig ist ein gezielter Muskelaufbau, der dann möglichst lange stabilisiert werden soll. Klingt jetzt nicht besonders schwierig, aber die Krankenkasse zahlt die Therapieform, die Frieda bislang am besten hilft, nur eine befristete Zeit. Auch das Haus, in dem Frieda mit ihrer Familie wohnt, muss barrierefrei umgebaut werden. Die Kosten dafür und für eine weitere optimale Versorgung ihrer Tochter können die Eltern alleine nicht bewältigen.

Ein weiteres Anliegen der Sammelaktion: Die Forschung über diese Erkrankung zu unterstützen. Irgendwann soll niemand mehr an Gangliosidose sterben müssen.

Was wäre die Welt ohne Freunde!

Freunde der Familie haben jetzt zu einer ganz besonderen Charity-Aktion aufgerufen:

#wurstfuerfrieda

Warum gerade Wurst? Weil Frieda für ihr Leben gern Bratwürstchen isst. Und weil das die deutsche Barbecue-Szene auf den Plan gerufen hat, sich richtig stark ins Zeug zu legen. Ich selbst habe den Hinweis auf die Aktion bei Ralf Nowak gefunden, dem Inhaber meiner absoluten Lieblings-Saucen-Manufaktur aus Pforzheim.

Wurst-Kette für Lebensfreude

Wie kommt man nun an Spenden? Dazu haben sich Freunde der Familie etwas einfallen lassen:

Alle, die helfen wollen, posten unter dem Hashtag #wurstfuerfrida ein Foto von sich selbst mit einer Bratwurst. Die kann natürlich auch aus Käse, Tofu oder Soja sein. Gleichzeitig spendet er/sie 2,50 Euro, also den Preis einer Bratwurst, entweder per Überweisung oder über Paypal, und nominiert zwei weitere SpenderInnen. Nominierungen sind ja groß im Rennen. Die hier schenkt sogar Lebensfreude.

Also auf geht’s!

Spendenkonto: Sparkasse Krefeld
Verwendungszweck: Frieda Pelzer
IBAN: DE 7832 0500 0000 1300 1300
BIC: SPKRDE33

Das Konto wird vom Verein Löwenkinder in Viersen geführt.

Wenn ein Mensch erschrickt, weil man ihm Hilfe anbietet, läuft irgendwas falsch

Meistens schreibe ich hier über Dinge, die – im weitestens Sinne – mein berufliches Leben betreffen. Aber ab und an kommen hier auch Themen zur Sprache, die mich einfach beschäftigen.  Heute ist wieder so ein Tag, an dem mir ein kurzes Erlebnis nicht aus dem Kopf gehen will.

Foto: Stefanie Salzer-Deckert / pixelio.deFreitag, 10:30, bei mir im Ort

Ein Mann, etwa mein Alter, sehr gepflegt, sitzt vor einem Ladenlokal auf einer Bank, den Kopf gesenkt. Ich sehe ihn beim Reingehen. Als ich wieder heraus komme, sitzt er immer noch da. Der Kopf ist noch tiefer gesenkt und er hält sich mit der Hand die Stirn und reibt daran.

Ich frage ihn, ob alles ok oder ob ich ihm helfen kann.

Er schaut mich sichtlich irritiert durch seine dunkle Sonnenbrille an. Nein, nein alles ok. Wie ich darauf käme. Er habe nur die Sonne abschirmen wollen, die oben über die Brille geschienen habe.

Ich sage: „Prima. Dann ist ja alles in Ordnung. Lieber frage ich einmal mehr, als dass ich mir hinterher Gedanken mache.“

Als ich zu meinem Auto gehe, ruft er mir hinterher: „Ja und wenn ich jetzt gesagt hätte, dass es mir nicht gut geht, was hätten sie denn dann gemacht? Hätten sie mich dann heim gefahren?“ Die Stimme klingt ironisch, fast etwas lauernd.

Ich antworte: „Ja klar, oder eben zum Arzt“

Er schaut mich noch irritierter an und ist sichtlich überfordert. „Hätten Sie das wirklich gemacht?“

Ja, das hätte ich. Zumindest wenn er nicht gerade in Hamburg oder München gewohnt hätte, aber danach klang seine Sprachfärbung nicht.

Irgendwas läuft falsch bei uns

Offensichtlich ist sowas für ihn unvorstellbar und ich frage mich seither, was hier eigentlich los ist, wenn sich jemand nicht vorstellen kann, dass ihm ein wildfremder Mensch spontan helfen würde, wenn es ihm schlecht gehen würde.

„Einfach so“-Tag: Kranken Kindern helfen – auch ohne Eiswasser

Tue Gutes und sprich darüber. So lässt sich die Aufforderung, für die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Forschung zu spenden, mit wenigen Worten zusammenfassen. Mit viel Humor hat der Vater eines kleinen Jungen die Diskussion rund um die Ice Bucket Challenge jetzt aufgegriffen, um Spendengelder für das Ronald McDonald Haus an der Kinderklinik Köln zu sammeln. Ab einer gewissen Summe wird der Betrag gesplittet und auch die Helfenden Hände Oderberg bekommen ihren Teil ab.

Ich gestehe, das Tamtam um die Ice Bucket Challenge in meinen diversen Netzwerken geht mir gewaltig auf den Keks. Gleichzeitig bin ich mir bewusst, dass sie den ein oder die andere zum Spenden angeregt hat. Nicht nur für ALS, sondern auch für andere soziale Zwecke. Wie schwer das ist, weiß ich aus meiner beruflichen Vergangenheit.

Ronald McDonald sorgt für mehr Nähe

Der kleine Elai ist mit einer Erkrankung zur Welt gekommen. Einer Erkrankung, die lange Krankenhausaufenthalte mit sich brachte. Um ihrem Sohn trotzdem nahe sein zu können und gleichzeitig Elais Schwester nicht zu vernachlässigen, haben die Eltern viel Zeit im angliederten Ronald McDonald Haus verbracht. Mit ihrem ganz persönlichen Beitrag zur Ice Bucket Challenge wollen sie jetzt die Institution beziehungsweise die Institutionen, die ihnen selbst geholfen haben, unterstützen. Auf kreative Art und Weise.

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Auf Ebay gibt es gebrauchtes Wasser für die Ice Bucket Challenge

Denn Elais Vater hat ebenfalls ein Ice Bucket Challenge Video gedreht. Doch anstatt das Wasser im Boden versickern zu lassen und damit zu verschwenden, eine Sache die den Challenge Teilnehmern unter anderem vorgeworfen wird, hat er es im aufblasbaren Schwimmbecken der Kinder aufgefangen und bietet es jetzt gegen Höchstgebot auf Ebay an.

3, 2, 1, …. Nähe schenken!

Also ran an die Tasten und mitsteigern. Es fallen auch garantiert keine Abwassergebühren an 😉 Und die Familien kleiner Patienten freuen sich, dass sie jederzeit bei ihren Kindern sein können.

„Einfach so“-Tag: Die intolerante Isy unterstützen

Crowdfunding-Plattformen faszinieren mich. Nicht nur die Tatsache, dass unzählige Menschen bereit sind, in die Ideen wildfremder Menschen zu investieren, sondern auch, weil ich hier so viele mutige Menschen sehe, die ihren Traum umsetzen und leben wollen. Und weil ich viele spannende Projekte sehe. Deshalb habe ich beschlossen, im Rahmen meiner „Einfach so“-Tage Reihe immer mal wieder das ein oder andere Projekt zu unterstützen.

Heute flatterte die Bitte, einen „intoleranten“ Food Truck zu unterstützen, durch meine Facebook Timeline. Etwas Intolerantes unterstützen? Ich? Never ever! Andererseits war der Eintrag in eine Gruppe gestellt worden, in der normalerweise „Anstand und Ordnung“ herrscht. 😉 Marketingtechnisch clever formuliert war der Eintrag jedenfalls. Ich war – natürlich – neugierig und bin auf dieses Video gestoßen:

Intolerant bezieht sich also, wie ich durch die Wahl der Gruppe, in der es gepostet wurde, schon vermutet habe, auf Lebensmittel. Isabella, die Initiatorin der Idee, erfährt diese Intoleranz täglich am eigenen Leib und hat deshalb beschlossen, ihre Leidenschaft für das Kochen und Backen zum Geschäftsmodell zu machen. Künftig will sie „Fast Food 2 GO“ in ihrem eigenen Verkaufswagen an die lebensmittelintolerante Frau und den lebensmittelintoleranten Mann bringen.

Intoleranz? Was geht das mich an?

Jetzt bin ich selbst wirklich tolerant, auch was Lebensmittel angeht. Aber seit sich meine Nichte nach einigen Jahren als Vegetarierin inzwischen vegan ernährt, überlege ich mir öfter mal, wie ich ganz einfache Dinge, die ich für ihre Ernährung nicht verwenden kann, ersetze. Seither sind mir Einschränkungen bezüglich der Nahrungmittelauswahl näher und deshalb hat mich Isabellas Appell wohl auch erreicht.

Jedenfalls  ist der „intolerante“ Truck gekauft, Gespräche mit Lieferanten sind geführt, Rezepte entworfen. Jetzt geht es darum, die Idee auf die Straße zu bringen. Dazu fehlt Isabella aktuell „nur noch“ die Grundausstattung. Abgesehen von den Umbaumaßnahmen am Truck handelt es sich dabei überwiegend um preiswertere Artikel. In der Summe kommt aber eben doch ein stolzer Betrag zusammen.

Wer „die intolerante Isy“ unterstützen will, kann dies auf Startnext tun. Heute, am 16. Mai 2014, hat sie knapp die Hälfte der benötigten 5.000 Euro zusammen. 15 Tage verbleiben ihr, den Rest auch zu crowdfunden. Hilfst du mit? Auch wenn du – wie ich – nicht in München wohnst? Einfach weil die Idee vielen Menschen den Alltag erleichtern wird? Und wer weiß, vielleicht hat Isabella ja schon in ein oder zwei Jahren eine ganze Wagenflotte. Auch in deiner oder meiner Stadt.

Isy jetzt unterstützen

Übrigens, unterstützen kannst du mit jedem beliebigen Betrag. Ab einer bestimmten Höhe hat Isabella sich ganz besondere Goodies für ihre Unterstützer einfallen lassen. Schau gleich mal nach.

Danke, Isy, für die gute Idee für meine „Einfach so“-Tage Blogposts!

Was ist Startnext

Startnext ist eine Crowdfunding Community für kreative Projekte im deutschsprachigen Raum. Hier stellen kreative Köpfe ihr Ideen vor und hoffen auf die Unterstützung der Masse. Schon viele tolle Projekte konnten so umgesetzt werden.