Gewinnspiel: Ich schenke dir den Speedlink – Token portable Speaker zu Weihnachten

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Jetzt noch schnell vor Weihnachten deinen neuen Bluetooth Lautsprecher von Speedlink holen. Mit etwas Glück ist er noch rechtzeitig zu Heiligabend bei dir.

Du brauchst etwas, was den unvermeidlichen Familienstreit an Feiertagen übertönt? Deine Weihnachtssongs sollen durchs ganz Haus tönen? Oder du hast keine Lust auf glühende Ohren durch die ganzen Weihnachtstelefonate? Dann bist du bei meinem Gewinnspiel 100 Prozent richtig. Denn am 20.12.2014 spiele ich für die Leser meines Blogs Christkind und verlose einen nagelneuen Speedlink – Token portable Speaker. Mit etwas Glück ist der kleiner Power-Würfel dann noch vor Heiligabend bei dir.

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Der kleine, leistungsfähige Lautsprecher kann bald schon dir gehören.

Ich habe ihn kürzlich einem gründlichen Test unterzogen und bin vom Preis-/Leistungsverhältnis begeistert. Praktisch auch die Freisprechfunktion durch das integrierte Mikrofon.

So kannst du gewinnen

Du willst den oben abgebildeten Bluetooth Lautsprecher unbedingt gewinnen? Kein Problem. So geht es:

  • Hinterlass bis spätestens 19.12.2014, 23:59 Uhr unter diesem Blogpost einen Kommentar, was dein bislang schönstes Weihnachtsgeschenk war.
  • Verlost wird ein Exemplar Speedlink – Token portable Speaker in schwarz/rot.
  • Denk daran, dass ich per E-Mail zu dir Kontakt aufnehmen muss, um die Versandadresse zu erfahren.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • E-Mail  und Postadressen werden ausschließlich zur Ermittlung des/der Gewinner_in verwendet.
  • Die Verlosung erfolgt am 20.12.2014.
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Jetzt wünsche ich euch allen viel Erfolg und natürlich wunderschöne, erholsame Feiertage.

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Geschenk Tipp zu Weihnachten: Speedlink – Token portable Speaker

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Mit dem Speedlink – Token portable Speaker bekommt man für unter 30 Euro einen attraktiven Alleskönner, der sowohl zum Musikhören als auch als mobile Freisprecheinrichtung für Telefonate oder Telefonkonferenzen genutzt werden kann.

Speedlink, Bluetooth Lautsprecher, Lautsprecher, Bluetooth, Prei- /Leistungsverhältnis, Speaker, Bluetooth-SpeakerGeht man nach dem Geburtsjahr, gehöre ich zu den Babyboomern. Also zu denjenigen, von denen die Generationen unter 30 denken, das Seniorenhandy sei wegen uns empfunden worden. Jungs und Mädels, dem ist nicht so. 😉 Wir entscheiden nur nach anderen Gesichtspunkten, welchen Trends wir folgen und in welche Gadgets wir investieren.

Einen Bluetooth Lautsprecher wollte ich schon länger haben

Ich gebe zu, so ein handlicher Bluetooth Lautsprecher für mein Handy hat mich schon lange gereizt. Aber irgendwie dann doch nicht so stark, dass ich mir die Zeit genommen hätte, mich ausgiebig damit auseinanderzusetzen.

Da kam das Angebot, den Speedlink – Token portable Speaker zu testen, gerade recht. Zwei Tage später brachte die Post eine Paket in der Größe eines Umzugskartons. Ich gebe zu, ich war irritiert. “Portable” hatte ich mir irgendwie “anders” vorgestellt. Also Paket neugierig geöffnet und zwei Speedlink – Token portable Speaker gefunden. Jeweils in einer transparenten Plastikbox, die etwas größer war, als ein Rubik Cube. DAS sah schon eher nach “portable” aus.

Zu Weihnachten schenke ich euch einen Speedlink – Token portable Speaker

Zwei Stück deshalb, weil ich eines zum Testen verwenden und das zweite zu Weihnachten unter meinen Lesern verlosen werde. Aber dazu mehr ab 15.12.2014.

Ich gestehe, ich hatte ein ganz klein wenig Respekt vor dem Ding. Diese Babyboomer-Sache, Ihr erinnert euch. Aber hey, einfacher geht es wirklich nicht mehr:

  • Mitgelieferte Batterien einlegen
  • Speedlink – Token portable Speaker auf der Rückseite einschalten
  • Warten, bis es piept (früher haben Modems solche Geräusche von sich gegeben)
  • Fertig

Jetzt noch das Handy oder Tablet auf Bluetooth stellen, Musik oder Video starten und schon kann man kabellos die Bude rocken. Vorausgesetzt natürlich, man hat überhaupt Musik auf seinen mobilen Endgeräten. Muss man in unserer Generation ja dazu sagen. Ansonsten: idiotensicher!

Übrigens lassen sich bis zu acht Bluetooth-fähige Geräte gleichzeitig mit dem Token koppeln. Ein schneller Switch zwischen unterschiedlichen “DJs” ist also ruckzuck möglich.

Viel Leistung für wenig Geld

Bei mir hat der leistungsstarke Lautsprecher die versprochenen vier Stunden problemlos geschafft. Allerdings gab es zwischendurch auch eine Pause, in der ich den Speedlink – Token portable Speaker brav auf der Rückseite ausgeschaltet habe. Das mitgelieferte USB-Kabel lädt die kleine Kiste sonst aber auch schnell wieder auf.

Wer seine Musik auf dem PC oder einem anderen Gerät hat, das nicht Bluetooth-fähig ist, nutzt den Speedlink – Token portable Speaker einfach über das mitgelieferte Audio-Kabel. Auch einen Kopfhörer-Ausgang gibt es, was sich mir allerdings zumindest bei Handy und Tablet nicht erschließt. Die Kopfhörer könnte ich doch einfach direkt am Ausgangsgerät anschließen?!

Komfortabel auch die Bedienung. Wahlweise lässt sich mit der Tastatur am Speaker oder direkt über z.B. das Handy durch die Titel navigieren. Und das kleine Ding hat wirklich Power bei akzeptablem Klang. Der wird zwar spätestens bei anspruchsvoller Klassik seine Grenzen erreichen, aber ansonsten lässt sich über das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht meckern.

Freisprecheinrichtung inklusive

Richtig cool finde ich als Cloudworkerin mit regelmäßigen Telefonkonferenzen das integrierte Mikrofon, das den Speedlink – Token portable Speaker zur perfekten Freisprecheinrichtung für Telefonkonferenzen oder alle anderen Gelegenheiten, zu denen man am Telefon zwei freie Hände braucht, macht.

Fazit: Für unter 30 Euro kauft man sich mit dem Speedlink – Token portable Speaker einen kabellosen Lautsprecher mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis ein. Ich bin happy, mein neues Spielzeug zu haben und werde es bei der nächsten Telko auch gleich testen. Für mich ein tolles Weihnachtsgeschenk.

Wem in meiner Bewertung die technischen Details fehlen: Die gibt es direkt bei Speedlink oder in der Produktbeschreibung auf  Amazon, also wozu abschreiben?
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„Einfach so“-Tag: Zwirbler – Der 1. Facebook-Roman der Welt auf Startnext

Kann ein Buch so scheiße  spannend sein, dass man es sogar auf Klopapier druckt? Ja, das kann es und zwar dann, wenn 16.000 Fans auf Facebook vier Jahre dazu beitragen. Das Ergebnis heißt „Zwirbler“ und braucht jetzt auf Startnext DEINE Unterstützung!

Zwirbler ist der erste Facebook-Roman der Welt. Interaktiv und in Echtzeit gemeinsam mit über 16.000 Fans. Jetzt kommt Zwirbler auf Papier. Auf unterschiedliches Papier. Auf Papier, das man zwischen Buchdeckeln findet und auf Papier, das von der Rolle ist. Auf Klopapier. Denn mal ganz ehrlich: Wer von euch macht es nicht? Wer liest nicht auf dem Klo? Hmm? Wer? Na also!

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„Ich bin dann mal lesen“ (Foto: © Martin Melcher)

Doch kommen wir zunächst auf die Story zu sprechen:

16.000 Fans begleiten Zwirbler auf einer irrwitzigen Suche nach seiner Schwester durch die Krankenhäuser, Stripclubs und Katakomben der Großstadt. Egal ob auf wahnwitzigen Verfolgungsjagden, in finsteren Gängen oder bei amourösen Begegnungen: Zwirbler bleibt stets überraschend und voller rasanter Wendungen. Mal erotisch, meist philosophisch, oft absurd – aber nie langweilig.

Aber Zwirbler muss raus aus dem schnellen und lauten Internet. Zwirbler muss auch die stillen Orte erobern. Gemeinsam mit dir. Dir ganz allein. Bei 420 Zeichen pro Blatt.

Damit es so weit kommt und du deinen Lieben zu Weihnachten eine *hüstel* HauptROLLE in Zwirbler schenken kannst, braucht der Zwirbler deine Unterstützung auf Startnext:

Also Hintern hoch und Zwirbler supporten! Alles andere ist für den *piiieep*.

Erholsame Feiertage und seid nicht zu streng mit euch!

Irgendwie gehört es halt doch dazu: das Wort zum Jahresende. Der Rückblick kurz vor Weihnachten und die guten Wünsche für Freunde, Familie und überhaupt alle Menschen.

Und wie es dann so ist, wenn man anfängt rückzublicken, kommt plötzlich doch viel mehr zusammen, als man dachte. Das beste daran: Es ist so viel Positives, dass ich euch an einigen Punkten teilhaben lasse.

  • Meine berufliche Neuorientierung, für die ich mir Zeit genommen habe und die weit über die Jobsuche an sich hinaus ging. Ich habe viel gelernt. Über mich. Über die Dinge die ich wirklich will. (Die, die ich nicht will, kannte ich deutlich besser.) Und über das, was ich wirklich kann. Danke dafür Frau Schmidt und Miriam!
  • Die Bedeutung von Herzblutthemen. Die Begeisterung, wenn man sich Dingen widmet, von denen man wirklich überzeugt ist und die Leichtigkeit, mit der einem dann diese Dinge von der Hand gehen. Auch hier gilt mein Dank Miriam, aber auch den Spitzenfrauen Bawü, deren Wirtschaftskongress mir einen ordentlichen Schubs gegeben hat.
Personal, HR, Fachkräftemangel
Yellow Frog weiß, wie Herzblutthemen gehen!
  • Meine Frauennetzwerke, in die ich im Laufe des Jahres so „reingerutscht“ bin und die ich nicht mehr missen möchte. Sie sind überwiegend unprätentiös und lösungsorientiert. Und sie sind die Zukunft.
Frauen, Quote, Digital, Media, Social, Netzwerk
Stellvertretend für die vielen fitten Frauen in meinem Umfeld: Die Digital Media Women
  • Mein Job, der einfach Spaß macht. Spannend ist. Mich in eine neue Welt mitnimmt. Mir ab und an Fragezeichen in die Augen zaubert. Mich zum Lachen und zum Stöhnen bringt. Und wo barrierefreie Kommunikation und Kollaboration auf Augenhöhe an der Tagesordnung ist.
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Einfach alles gut!
  • Das tollste Konzerterlebnis hat mir im November der dm Drogeriemarkt beschert. Fanta4 live in Karlsruhe im kleinen Rahmen mit perfekter rundum Betreuung. Danke dafür, ich muss noch heute lächeln, wenn ich daran denke.
Fanta4, Konzert, dm, Karlsruhe
Fanta4 unplugged in Karlsruhe
  • Und überhaupt die wertvollen Menschen, die ich im Laufe des Jahres kennen und schätzen gelernt habe. Danke dafür.
  • Fast hätte ich sie vergessen, meine super liebe vierbeinige Mitbewohnerin, die mich seit Juli immer ganz genau im Auge hat. 😉
Katze, Blog
Ich schau Dir in die Augen!

Es gäbe noch viel zu erzählen, aber ich will ja niemanden frustrieren. 😉 Außerdem muss ich gleich weg.

Doch ehe ich mich den Weihnachtsplätzchen widme, habe ich noch ein Video, das ich euch ans Herz legen möchte. Danke an Kai Thrun, der es geteilt und mich damit tief berührt hat.

Mich hat es gelehrt, dass man nicht immer so streng mit sich selbst sein sollte. Und euch?

In diesem Sinne: Wunderschöne Feiertage. Genießt sie!

„Einfach so“ – Tag: Wenn Werbung Gutes tut

Es gibt Zeiten, da würde man gerne selbst helfen, kann es aber nicht. Zum Beispiel, wenn man in bestimmten Fällen nur mit Geldspenden wirklich helfen kann, die eigenen finanziellen Mittel das aber zu diesem Zeitpunkt nicht hergeben. Als Bloggerin hat man dann oft die Möglichkeit, mit der eigenen Reichweite zu unterstützen. Man sorgt dafür, dass das Thema noch mehr Menschen erreicht. Oder man beteiligt sich an Aktionen wie Blogging4Charity von bonprix.

Man kann sicher diskutieren, warum ausgerechnet alle immer in der Weihnachtszeit mit Spendenaufrufen winken. Schließlich hat das Jahr zwölf Monate und nicht nur den Dezember. Ich persönlich bin mir nicht sicher, ob man damit die Spendenbereitschaft nicht künstlich senkt. Schließlich kann jeder Euro nur einmal ausgegeben werden. Egal ob für Spenden, Lebensmittel oder Weihnachtsgeschenke. Praktisch, wenn es dann Unternehmen gibt, die die Sache mit der Spende für uns übernehmen.

Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke

Blogging4Charity: Du bloggst, bonprix spendet

bonprix gehört derzeit zu diesen Unternehmen. Mit der Aktion Blogging4Charity wendet es sich gezielt an Blogger_innen und spendet für jeden Blog in den ein Beitrag, mit dem Aktions-Symbol integriert ist, 50 Euro an eines der dieser beiden Projekte:

  • Kinder-Hospiz Sternenbrücke
    Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern, Jugendlichen und seit 2010 auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit verkürzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.
  • Tirupur School for the deaf (bonhelp) 
    In der Tirupur School for the deaf leben zur Zeit 350 gehörlose Kinder aus sehr armen Familien, einige Waisen oder Halbwaisen. In der Schule lernen die Kinder als erstes die Gebärdensprache lesen und schreiben und bekommen die gleiche Ausbildung, wie in anderen Schulen.

Klar ist das letzten Endes primär Marketing für das Unternehmen. Blogger Relations werden aufgebaut, Image als sozial agierendes Unternehmen gepflegt und natürlich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Na und? Dafür wird Kindern geholfen, die keinen guten Start in ihr Leben hatten. Mit einem simplen Blogeintrag. Einfach so!

[edit] Wer nicht bloggen kann, kann auch einfach so an die beiden Projekte spenden. Einfach auf die Weihnachtskugel klicken, bonprix hat ganz unten auf der Seite die direkten Bankverbindungen von Sternenbrücke (hier gibt es auch eine Wunschliste für Sachspenden) und Tirupur School for the deaf aufgeführt.

[edit|edit] Und während die einen noch diskutieren, ob man sich als Blogger_in so billig „verkaufen“ soll und ob Bonprix jeden im Vorfeld hätte persönlich anrufen sollen, um über die Spendenbudgetgrenze von 5.000 Euro zu informieren, haben andere bereits gebloggt und/oder ein paar Punkte auf der Sternenbrücke-Wunschliste abgehakt. Zum Beispiel:

Nikolaus-Blog

Na, war ordentlich was drin im Stiefel heute früh?

Falls nicht, hier ein kleiner Augenschmaus, das noch dazu sehr figurfreundlich ist:

Nikolaus, Weihnachten, Plätzchen
(Bild: Urike Rosina CC-BY-NC-SA)

Und auf die Ohren gibt es auch noch was:

Gerhard Polt – Sankt Nikolaus

Euch allen einen entspannten und gemütlichen Advent.