Deshalb freue ich mich aufs BarCamp Arbeiten 4.0

Am 03. Juni findet in Berlin das BarCamp Arbeiten 4.0 statt. Die Bertelsmann Stiftung möchte damit die Diskussion rund um die künftigen Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter fördern. Ein Austausch, auf den ich mich sehr freue, weil das Thema „New Work“ zu meinen brennenden Leidenschaften gehört.

arbeiten40

Als der erste Hinweis auf das BarCamp Arbeiten 4.0 durch meine Timeline flatterte war sofort klar: Da MUSS ich hin! Die Arbeitswelt der  Zukunft ist mein Thema, ist die Welt, in der ich arbeiten will. Und das nicht erst in zwanzig Jahren.

Die Welt des Maulwurfs wird plötzlich hell

Oder wie es eine Bekannte sagte, nachdem sie in einem großen Unternehmen in eines der Zukunftsprojekte eingestiegen ist: „Seit Jahren fühle ich mich wie ein Maulwurf. Ich strecke ab und zu die Nase ans Licht und schaue, ob das jetzt meine Arbeitswelt ist. Jetzt, mit diesem Projekt, habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass das meine Welt wird.“

Warum ich mich so auf das Camp freue? Weil ich weiß, dass ich (auch) Menschen treffen werde, die meine Ideen und Vorstellungen bereits leben. Die einfach gemacht haben, statt sich in Diskussionen zu ergehen, warum alle Pläne nicht funktionieren können. Menschen, die keine Angst vor umfassenden Veränderungen haben. Im Gegenteil, die darin die Chancen erkennen und ihr Handeln sofort darauf ausrichten.

Und dann kam einer, der wusste nicht, dass es nicht geht und hat einfach gemacht

Einer dieser Menschen ist Jan Westerbarkey. Auf ihn freue ich mich deshalb besonders, weil er mir vor wenigen Jahren in Stuttgart bestätigt hat, dass meine Idee der kommenden Veränderungen, bzw. der Auswirkungen daraus in die richtige Richtung gehen. Er selbst war gerade dabei, diese Veränderungen bei Westaflex umzusetzen. Was daraus geworden ist, hat er im Blog zum BarCamp zusammengefasst:

Menschen lösen Probleme

Ob ich eine Session anbiete? Ich weiß es noch nicht. Ein einziger Tag ist ja sehr kurz. Andererseits treibt mich derzeit das Thema Bewerbung/Lebenslauf 4.0 sehr stark um. Zur „Lückendiskussion“ habe ich mich kürzlich erst ausgelassen:

Lücke im Lebenslauf? Gibt es nicht!

In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Blogpost einer „beherzten Working-Mum, die Kind UND Job über alles liebt. Es ist ein Trauerspiel, das HR-Experten und Expertinnen empfehlen, Kinder möglichst nicht in den Bewerbungsunterlagen zu erwähnen und sie auch im Gespräch mit dem potenziellen Arbeitgeber nicht proaktiv zu erwähnen:

Mein Kind ist keine Schwachstelle!

Und dann habe ich noch eine weitere Leseempfehlung zum Thema. Ein Buch, das ich geradezu verschlungen habe:

Thank God it’s Monday

Die Geschichte der Dark Horse Innovation Agentur, die mit über 30 Häuptlingen funktioniert, ohne dass einer/eine der Häuptling ist.

Gewinnspiel: Ich schenke dir den Speedlink – Token portable Speaker zu Weihnachten

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Jetzt noch schnell vor Weihnachten deinen neuen Bluetooth Lautsprecher von Speedlink holen. Mit etwas Glück ist er noch rechtzeitig zu Heiligabend bei dir.

Du brauchst etwas, was den unvermeidlichen Familienstreit an Feiertagen übertönt? Deine Weihnachtssongs sollen durchs ganz Haus tönen? Oder du hast keine Lust auf glühende Ohren durch die ganzen Weihnachtstelefonate? Dann bist du bei meinem Gewinnspiel 100 Prozent richtig. Denn am 20.12.2014 spiele ich für die Leser meines Blogs Christkind und verlose einen nagelneuen Speedlink – Token portable Speaker. Mit etwas Glück ist der kleiner Power-Würfel dann noch vor Heiligabend bei dir.

Speedlink, Bluetooth Lautsprecher, Lautsprecher, Bluetooth, Prei- /Leistungsverhältnis, Speaker, Bluetooth-Speaker
Der kleine, leistungsfähige Lautsprecher kann bald schon dir gehören.

Ich habe ihn kürzlich einem gründlichen Test unterzogen und bin vom Preis-/Leistungsverhältnis begeistert. Praktisch auch die Freisprechfunktion durch das integrierte Mikrofon.

So kannst du gewinnen

Du willst den oben abgebildeten Bluetooth Lautsprecher unbedingt gewinnen? Kein Problem. So geht es:

  • Hinterlass bis spätestens 19.12.2014, 23:59 Uhr unter diesem Blogpost einen Kommentar, was dein bislang schönstes Weihnachtsgeschenk war.
  • Verlost wird ein Exemplar Speedlink – Token portable Speaker in schwarz/rot.
  • Denk daran, dass ich per E-Mail zu dir Kontakt aufnehmen muss, um die Versandadresse zu erfahren.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • E-Mail  und Postadressen werden ausschließlich zur Ermittlung des/der Gewinner_in verwendet.
  • Die Verlosung erfolgt am 20.12.2014.
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Jetzt wünsche ich euch allen viel Erfolg und natürlich wunderschöne, erholsame Feiertage.

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Geschenk Tipp zu Weihnachten: Speedlink – Token portable Speaker

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Mit dem Speedlink – Token portable Speaker bekommt man für unter 30 Euro einen attraktiven Alleskönner, der sowohl zum Musikhören als auch als mobile Freisprecheinrichtung für Telefonate oder Telefonkonferenzen genutzt werden kann.

Speedlink, Bluetooth Lautsprecher, Lautsprecher, Bluetooth, Prei- /Leistungsverhältnis, Speaker, Bluetooth-SpeakerGeht man nach dem Geburtsjahr, gehöre ich zu den Babyboomern. Also zu denjenigen, von denen die Generationen unter 30 denken, das Seniorenhandy sei wegen uns empfunden worden. Jungs und Mädels, dem ist nicht so. 😉 Wir entscheiden nur nach anderen Gesichtspunkten, welchen Trends wir folgen und in welche Gadgets wir investieren.

Einen Bluetooth Lautsprecher wollte ich schon länger haben

Ich gebe zu, so ein handlicher Bluetooth Lautsprecher für mein Handy hat mich schon lange gereizt. Aber irgendwie dann doch nicht so stark, dass ich mir die Zeit genommen hätte, mich ausgiebig damit auseinanderzusetzen.

Da kam das Angebot, den Speedlink – Token portable Speaker zu testen, gerade recht. Zwei Tage später brachte die Post eine Paket in der Größe eines Umzugskartons. Ich gebe zu, ich war irritiert. “Portable” hatte ich mir irgendwie “anders” vorgestellt. Also Paket neugierig geöffnet und zwei Speedlink – Token portable Speaker gefunden. Jeweils in einer transparenten Plastikbox, die etwas größer war, als ein Rubik Cube. DAS sah schon eher nach “portable” aus.

Zu Weihnachten schenke ich euch einen Speedlink – Token portable Speaker

Zwei Stück deshalb, weil ich eines zum Testen verwenden und das zweite zu Weihnachten unter meinen Lesern verlosen werde. Aber dazu mehr ab 15.12.2014.

Ich gestehe, ich hatte ein ganz klein wenig Respekt vor dem Ding. Diese Babyboomer-Sache, Ihr erinnert euch. Aber hey, einfacher geht es wirklich nicht mehr:

  • Mitgelieferte Batterien einlegen
  • Speedlink – Token portable Speaker auf der Rückseite einschalten
  • Warten, bis es piept (früher haben Modems solche Geräusche von sich gegeben)
  • Fertig

Jetzt noch das Handy oder Tablet auf Bluetooth stellen, Musik oder Video starten und schon kann man kabellos die Bude rocken. Vorausgesetzt natürlich, man hat überhaupt Musik auf seinen mobilen Endgeräten. Muss man in unserer Generation ja dazu sagen. Ansonsten: idiotensicher!

Übrigens lassen sich bis zu acht Bluetooth-fähige Geräte gleichzeitig mit dem Token koppeln. Ein schneller Switch zwischen unterschiedlichen “DJs” ist also ruckzuck möglich.

Viel Leistung für wenig Geld

Bei mir hat der leistungsstarke Lautsprecher die versprochenen vier Stunden problemlos geschafft. Allerdings gab es zwischendurch auch eine Pause, in der ich den Speedlink – Token portable Speaker brav auf der Rückseite ausgeschaltet habe. Das mitgelieferte USB-Kabel lädt die kleine Kiste sonst aber auch schnell wieder auf.

Wer seine Musik auf dem PC oder einem anderen Gerät hat, das nicht Bluetooth-fähig ist, nutzt den Speedlink – Token portable Speaker einfach über das mitgelieferte Audio-Kabel. Auch einen Kopfhörer-Ausgang gibt es, was sich mir allerdings zumindest bei Handy und Tablet nicht erschließt. Die Kopfhörer könnte ich doch einfach direkt am Ausgangsgerät anschließen?!

Komfortabel auch die Bedienung. Wahlweise lässt sich mit der Tastatur am Speaker oder direkt über z.B. das Handy durch die Titel navigieren. Und das kleine Ding hat wirklich Power bei akzeptablem Klang. Der wird zwar spätestens bei anspruchsvoller Klassik seine Grenzen erreichen, aber ansonsten lässt sich über das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht meckern.

Freisprecheinrichtung inklusive

Richtig cool finde ich als Cloudworkerin mit regelmäßigen Telefonkonferenzen das integrierte Mikrofon, das den Speedlink – Token portable Speaker zur perfekten Freisprecheinrichtung für Telefonkonferenzen oder alle anderen Gelegenheiten, zu denen man am Telefon zwei freie Hände braucht, macht.

Fazit: Für unter 30 Euro kauft man sich mit dem Speedlink – Token portable Speaker einen kabellosen Lautsprecher mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis ein. Ich bin happy, mein neues Spielzeug zu haben und werde es bei der nächsten Telko auch gleich testen. Für mich ein tolles Weihnachtsgeschenk.

Wem in meiner Bewertung die technischen Details fehlen: Die gibt es direkt bei Speedlink oder in der Produktbeschreibung auf  Amazon, also wozu abschreiben?
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So wünsche ich mir Blogger-Relations – Blogparade für Auftraggeber und BloggerInnen

So wünsche ich mir Blogger-Relations. Eine konstruktive BlogparadeBloggerInnen beschweren sich über fehlende Rückmeldungen und mangelnden Respekt seitens der Auftraggeber. Auftraggeber beschweren sich über mangelnde Professionalität und überzogene Ansprüche seitens der BloggerInnen. Aber was genau wollen beide Seiten? Wie wollen sie angesprochen, behandelt, bedient werden? Das möchte ich in dieser Blogparade wissen.

Wie fast immer, wenn zwei „Fronten“ aufeinander prallen, wird es destruktiv. Statt klar zu formulieren, was man wie haben möchte und so konstruktiv voneinander zu lernen, wird nur das „So nicht!“ auf den Tisch gepackt. Der Ton wird schnell aggressiv und der Disput bringt am Ende niemanden weiter. Mich stören die immer neuen und doch immer gleichen Diskussionen, die immer wieder zu nichts führen.

Deshalb möchte ich in dieser Blogparade lesen, wie ihr euch die Zusammenarbeit wünscht. Konstruktiv. Mit Anregungen, die allen helfen und ohne „xy geht ja mal überhaupt nicht“, „wie kann man so blöd sein“, „das ist ja unverschämt“, usw..

Los geht’s:

  • Wie wollt ihr – BloggerInnen wie Auftraggeber – inhaltlich angesprochen/angeschrieben werden?
  • Wie wünscht ihr euch die Kontaktaufnahme? (Kommunikationsweg, Tonfall, Du/Sie)?
  • Was genau erwartet ihr, wenn ihr per E-Mail kontaktiert werdet?
  • Was genau erwartet ihr bei Suchen/Angeboten in Bloggergruppen, z.B. auf Facebook?
  • Welche Informationen erwartet ihr in Ausschreibung bzw. Bewerbung?
  • Nach welcher Zeit erwartet ihr ein (Zwischen-)Feedback bzw. ?
  • Was wünscht ihr euch für Kenntnisse bezüglich Kennzahlen, Reichweite, Zielgruppe von den Auftraggebern?
  • Was wünscht ihr euch für Kenntnisse bezüglich Wirtschaftlichkeit, Zielgruppe, Qualität von den BloggerInnen?
  • Wie sieht es mit der Honorierung aus? Was sind da eure Kriterien?
  • Best Practise: Was hat warum besonders gut geklappt bzw. euch besonders gut gefallen?

Kurz gesagt: Diese Blogparade soll alle Beiträge sammeln, die sich konstruktiv mit dem Thema Blogger-Relations befassen. Mit dem „So sollte es sein, so wünsche ich mir den Kontakt/die Zusammenarbeit“. Und nur die. Denn wie es nicht sein soll, können wir an allen Ecken und Enden lesen, aber das bringt niemanden wirklich weiter, sondern wirkt sich nur negativ auf die Beziehungen aus. Übrigens, ihr müsst natürlich nicht alle Fragen beantworten. Das waren nur ein paar Themen, die mir spontan durch den Kopf gegangen sind und die als Anregung dienen sollen.

Die Formalien

Eingeladen zur Blogparade: BloggerInnen, Video-BloggerInnen, Instagrammer, usw. und natürlich alle, die Kontakt zu BloggerInnen aufnehmen wollen.

Laufzeit: Bis einschließlich 07.12.2014 Verlängert bis 06.01.2015

Procedere: Schreibt euren Blogpost und bezieht euch darin auf die Blogparade. Setzt den Link dazu in die Kommentare zu diesem Beitrag.

Ziel: Ich werde alle Blogposts, die den Kriterien entsprechen, auswerten und für uns alle einen kleinen Leitfaden zusammenstellen, wie sich Blogger-Relations entspannter gestalten lassen.

Anmerkung: Unternehmen, die keinen eigenen Blog haben oder die der Meinung sind, das Thema passt nicht in ihren Corporate Blog, dürfen mir ihr Feedback auch gerne per E-Mail schicken oder es in den Kommentaren veröffentlichen.

Ich freue mich auf eure Vorstellungen und Wünsche!

Übersicht der Beiträge:

  1. Torsten Maue in „Torstens privater Blog“: Die optimale Bloggerrelationsaktion für mich
  2. Yasmin in „Die Rabenmutti“: Bloggerrelations aus zwei Perspektiven im Freitagsgedanken
  3. Stefan Graf in „My Life 2.0“: Blogger-Relations
  4. Jasmin Collet in „Folge deinem Herzen“: Weißt du, was du willst? Mein Beitrag zur Blogparade Blogger-Relations
  5. Kristina auf „Fullspeedmedia“: Blogger Relations – Ein Wunschkonzert
  6. Venda auf „Zuckerwerkstatt“: So wünsche ich mir Blogger Relations
  7. Ulrike auf „Küchenlatein“: Blogparade Blogger-Relations
  8. Hallimash-Blog: Die Sichtweise eines Auftraggebers
  9. Snoopsmaus auf keepmeposted.de: So wünsche ich mir Blogger Relations
  10. Michelle auf MuseumsGlück: Blogger Relations | 5 einfache Grundregeln

Vor ziemlich genau einem Jahr hat sich Mike Schnoor bereits ausführlich mit dem Thema Blogger Realtions befasst. Der Hinweis auf diese Aktion darf bei meinem Aufruf natürlich nicht fehlen.

Empfehlenswert: WordPress 4 von A bis Z im Video Training

Seit Jahren arbeite ich mit WordPress als Blog-Software. Deshalb war ich erst skeptisch, ob es sich lohnen würde, ein Video-Training WordPress 4 zu begutachten. Ausschlaggebend für die Pro-Entscheidung war die Tatsache, dass es sich um die Installation von WordPress auf eigenem Webspace handelt. Damit habe ich zwar schon des Öfteren geliebäugelt, mich aber aus Gründen der Bequemlichkeit dagegen entschieden. Mit WordPress 4 – Das umfassende Training wird sich das ändern. Es dokumentiert für Einsteiger und Fortgeschrittene gut nachvollziehbar jeden einzelnen Installationsschritt und der kluge Aufbau stellt es allen Nutzern frei, wie tief sie einsteigen wollen. Absolut empfehlenswert!

Wordpress 4 schnell und einfach für Einsteiger und Fortgeschrittene
WordPress 4 – Das umfassende Training (Cover: Galileo Press)

Kurz bevor das umfassende Trainings-Video zu WordPress 4 von Galileo Press eintraf, hatte ich mich mit Suchmaschinen-Optimierung beschäftigt. Und schon da war die Lust, mich mal wieder mit einer eigenen Website zu beschäftigen, neu aufgeflammt. Das erste Video Kapitel hat mich dann bereits vollends überzeugt: Mein Blog zieht um, ich verwalte ihn künftig selbst. Wie ausgefeilt und optimiert, kann ich jetzt noch nicht sagen. Das entscheide ich spontan anhand des Videos.

Was kann WordPress 4 – Das umfassende Training

Schon nach den ersten Videos wird klar: Dieses Training kann selbst unerfahrene WordPress Nutzer mitnehmen ohne für die, die mit WordPress schon vertraut sind, langweilig zu sein. Durch die Unterteilung in mehr als 100 Einzelschritte ist es leicht, ein Kapitel zu verkürzen, wenn man Funktionen – zum Beispiel das Dashboard – bereits kennt. Alles Schritte sind gut nachvollziehbar, die Sprache frei von überflüssigem Bullshit-Bingo. Birgit Olzem und René Reimann führen ihre Trainingspartner mit WordPress 4 Schritt für Schritt zum Ziel, egal ob das ein einfaches Blogprojekt ist oder ein Online-Shop.

Der Inhalt

  • WordPress installieren
  • Das Dashboard
  • Plug-ins installieren
  • Das Standarddesign verändern
  • Der Aufbau eines Themes
  • Eigene Gestaltungsideen umsetzen
  • WordPress als Content Management System
  • Websites optimieren
  • Websites absichern und veröffentlichen
  • Multisites – Mehrere Websites verwalten
  • WordPress und Mehrsprachigkeit
  • Einen Onlineshop betreiben
  • Der Blick über den Tellerrand
WordPress 4 – Über 100 Videos in 13 Kapiteln. 11 Stunden geballtes Wissen

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich noch nie bewusst mit einem Video-Training gearbeitet. Ich muss sagen, ein besserer Einstieg als mit WordPress 4 – Das umfassende Training mit Birgit Olzem und René Reimann hätte sich mir nicht bieten können. Klar war mir vieles durch meine bisherige Nutzung von wordpress.com bekannt, aber die Sicherheit, mir eine lokale Testumgebung aufzubauen und meine Installation dort zu optimieren, ehe sie auf einen Live-Server geht, hätte ich nicht gehabt. Birgit Olzem zeigt Schritt für Schritt, wie einfach das eigentlich ist.

Wer wie tief man in die Gestaltung einer Website mit WordPress 4 einsteigen will, entscheidet jeder selbst. Wem die Arbeit an den Templates zu komplex ist, der arbeitet einfach mit einem der zahllosen Angebote, die es für WordPress gibt und passt dieses auf den individuellen Bedarf an. Und wer keine eigenen Themes entwickeln will, lässt es eben. Der intelligente Aufbau des Lehrmaterials nimmt jeden so weit mit, wie er oder sie gehen will.

Und natürlich fehlen auch die Themen SEO, Sicherheit, Backups, Responsive Webdesign und Wartung nicht. Übungsdateien, die im Training angesprochen werden, runden das Paket ab. Für mich eine rundum gelungene Sache und eine klare Kaufempfehlung.

Die DVD

DVD-ROM mit über 100 Videos, gegliedert in 13 Kapitel, Spielzeit über 11 Stunden. Mit komplettem HTML- und CSS-Code und allen nötigen WordPress-Dateien zum Üben und Mitmachen. HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel). Vollbild- und Fenstermodus, Unterteilung in Lernschritte, mit Lesezeichen, Suchfunktion und Index zum Nachschlagen. Für Windows (8, 7, Vista), OS X (Intel) und Linux. Alle Videos lauffähig auf Android, iPad und iPhone.

Das Training kann auf Wunsch auch zum Download bereit gestellt werden.

Die Trainer

Birgit Olzem: Birgit Olzem ist seit vielen Jahren selbstständig tätig als Beraterin und Trainerin für Internetanwendungen. Sie hat zahlreiche Projekte mit WordPress im Kundenauftrag realisiert – selbstständig und für die Inpsyde GmbH. Seit 2010 hat sie sich auf Workshop und Trainings für WordPress spezialisiert und leitet das WordPress-Trainings-Programm »EduPress« der Inpsyde GmbH. Als Release-Manager für die deutschsprachige WordPress-Version betreut sie das Übersetzer-Team und koordiniert die Veröffentlichungen der deutschen Software-Versionen. Sie arbeitet eng mit den WordPress-Hauptentwicklern auf internationaler Ebene zusammen.

René Reimann: René Reimann ist ausgebildeter Mediengestalter für Digital- & Printmedien, Webentwickler, Berater, Dozent, Mitglied der IHK-Prüfkommission für Mediengestalter und offizieller »WordPress Professional«. Er konzipiert und entwickelt professionelle WordPress-Lösungen für die Inpsyde GmbH und gibt regelmäßig Schulungen zu WordPress.

WordPress 4 – Das umfassende Video-Training, erschienen bei Galileo Press, 2014, Spielzeit 11 Stunden, € 39,90, ISBN 978-3-8362-3464-1. Danke für die Bereitstellung des Videos.

Rückblick: BarCamp Stuttgart 2014

Am 20. und 21. September fand in Stuttgart zum siebten mal das BarCamp Stuttgart statt. Nicht nur wegen der vielen Leute, die ich dort wieder treffen würde, habe ich mich sehr darauf gefreut. Auch die Themenvielfalt ist ungewöhnlich groß und bunt. Deshalb war das BarCamp Stuttgart für mich wieder ein Quell an Inspiration, guten Gesprächen und toller Atmosphäre in einer sehr coolen Location.

Lichtdurchflutet: Das große Saal im Spitalhof Stuttgart.
Lichtdurchflutet: Das große Saal im Spitalhof Stuttgart.

Wie sehr mich der Spitalhof begeistert hat, habe ich mir sofort von der Seele schreiben müssen. Überwältigt hat mich aber – mal wieder – auch die Auswahl der Sessions. Bei 12 nutzbaren Räumlichkeiten hatte man Samstag und Sonntag die Qual der Wahl. Schaut selbst:

Sessionplan Samstag

Sessionplan Sonntag

Leider musste ich kurzfristig auf den Sonntag verzichten, aber bereits der Samstag war voller Inspiration, spannender Gespräche, neuer oder vertiefender Kontakte und vielfältiger Genüsse.

Andreas Zeitler ganz schön scharf

Dazu beigetragen hat unter anderem Andreas Zeitler mit seiner kurzweiligen Session zur perfekten Rasur. Es war spannend zu sehen, dass Männlein wie Weiblein sich im Wesentlichen mit den gleichen Problemen plagen. Und mir ist zum ersten Mal der Trend zum Bart bei Männern aufgefallen. I’m not amused! Dafür bin ich gespannt auf die Gentlebox, das „männliche“ Pendant zu Glossy-, Pink- und Lieblinge-Box, die demnächst kommen soll.

Suizid – five ways to leave your life

Spannend, offen, ehrlich und ein sehr wichtiges Thema anpackend war die Session von Nils Pawlik und Mika Kienberger. Der Titel „Suizid – five ways to leave your life“ mag sehr böse klingen, der Inhalt war es aber nicht. Aus der Sicht von Notaufnahme-Mitarbeitern wurde die „andere“ Seite des Selbstmordes geschildert. Die schief gegangenen Suizidversuche, die Personal beschäftigen und hohe Kosten verursachen. Und es wurden wertvolle Tipps gegeben, wie und wo man sich Hilfe holen kann, wenn man nicht mehr weiter weiß. Ich wünsche mir mehr Mut, „Tabuthemen“ offen anzusprechen. Ein großes Lob an Nils und Mika.

Startups – Lessons Learned

Seit September bin ich „nebenbei“ auch freiberuflich aktiv. Die Session „Startups – Lessions Learned“ von Jingjing Wang und Harald Amelung hat also genau meinen Nerv getroffen. Zwar habe ich kein Startup und plane auch kein Unternehmen, aber einige der Fragen, die sich Startupper stellen müssen, betreffen nun ja auch mich. Danke für den spannenden Austausch rund um Steuer, Kunden, Werbung, usw.!

Und dann waren da noch die „Tofu-Nutten“

Natürlich war ich auch selbst „Teilgeberin“, wie sich das bei einem BarCamp gehört. Am Beispiel der „Tofu-Nutten“, einer Gruppe mit knapp 3.000 Mitgliedern, die sich für die vegane Lebensweise interessieren, haben wir diskutiert, wie man eine funktionierende Community auf Facebook in kürzester Zeit kaputt machen und gleichzeitig seinem Ruf schaden kann. Das Fazit ist simpel: Community Management ist mehr als Mitgliedszahlen erhöhen. Hier muss das eigene Ego auch mal zurückstecken können, selbst als C-Promi.

Zum Abschluss habe ich Tiere gepaart

„Nimm dir ’nen Keks und gib dir Tiernamen“ hieß es gleich zu Beginn des BarCamps. Lightwerk, einer der Sponsoren, hatte das Spiel organisiert. Auf jedem Keks stand ein Tiername – auf meinem übrigens Ochse – und jedes Tier war vierfach vertreten. Ziel war, im Laufe des BarCamps sein tierisches Gegenstück zu finden und mit etwas Glück einen Preis zu gewinnen. Da ich schon immer gern gekuppelt habe, war meine letzte Tat des Tages die Session „Wie finde ich mein Partnertier?“ Und was soll ich sagen: Ich konnte erfolgreich Pärchen bilden. *hach* Mir selbst hat der Ochse leider kein Glück gebracht. 😦

Twitter‘ dir #bw-jetzt deinen Trink

Beim BarCamp Stuttgart hat natürlich auch die CampBar der Kampagne #bw-jetzt nicht gefehlt. Mit einem Tweet war das ‚Feierabendbier“ gesichert. Eine Idee, die ich ob ihrer Kreativität immer noch toll finde. Deshalb freue ich mich auch schon auf #PlacetoBW Kampagne, die ich kommende Woche drei Tage lang begleiten werde. Ich werde berichten. Auf meinem Blog, auf Facebook, Twitter, G+ und Instagram.

Spitalhof, Barcamp, Stuttgart
Mein Highlight des Tages: Der Innenhof. (Bildrechte: Tilo Hensel, CC-SA)
Mein Highlight des Tages

Mein persönliches Highlight war eindeutig der wunderschöne Innenhof des Spitalhofes. Das Gemäuer der Kirche, das stilvoll in das moderne Ambiente integriert wurde, trifft genau meinen Geschmack. Dazu die zurückhaltend edle, akkurate Bepflanzung. Ein Traum. Danke an Tilo Hensel für das Foto.

Und dann begannen am Abend die Kirchenglocken zu läuten. Durch die Umbauung gingen die Schwingungen direkt in den Magen und haben für eine wunderschöne innere Ruhe gesorgt. Wohlfühlen pur! Zumindest bei mir.

Danke an die Sponsoren!

Danke an die Sponsoren, ohne die es keine BarCamps gäbe und ohne die ich keinen so schönen Tag gehabt hätte. Ich hoffe, auch für euch war das BarCamp Stuttgart 2014 ein Erfolg!

Platin-Sponsoren
Lightwerk InternetagenturMFG InnovationsagenturWishdrum

Gold-Sponsoren
induux - The industry platformLand Baden-WürttembergMosaiqDie Experten für TYO3Messe Stuttgart - Mitten im MarktJan Theofel - Barcamp-Organisation und -Moderation

Silber-Sponsoren
DMC - digital media centerCoworking StuttgartI.O.F.F. - Inoffizielles Fernseh- und Medienforumaexea – Ihre erfahrene Kommunikationsagentur aus Stuttgartdigital worxMichael Schommer für das prismcamp2Freiarbeiter

Unterstützer
Sonntagmorgen KaffeeHochzeitsportal24 - Alles für die Traumhochzeitexensio - intelligente informationssystemeEssen bestellen in Stuttgart via pizza.deBundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social MediaEsskultur Catering

BarCamp Stuttgart: 2014 im Hospitalhof

Das BarCamp Stuttgart ist umgezogen. Leider, dachte ich erst. Denn die Räume im Literaturhaus habe ich sehr gemocht. Vor allem das Robert Bosch Zimmer, der irgendwie noch die Ära vergangener Zeiten atmet. Und die Lage war natürlich genial.

Entsprechend skeptisch war ich, als es hieß: BarCamp Stuttgart 2014 in neuer Location. Den Spitalhof, gleich in Sichtweite der S-Bahn-Haltestelle Stadtmitte, hatte ich dunkel als Großbaustelle in Erinnerung. Mehr wusste ich darüber nicht.

Stuttgart, BarCamp, Mfg, Hospitalhof

Jetzt, sechs Stunden später, bin ich begeistert. Tolle helle und großzügige Räume, ein wunderschöner Innenhof. Und eine sehr angenehme, entspannte Atmosphäre.