Und die Gewinner sind…

Am 23. April war Welttag des Buches. Und wie in den letzten drei Jahren auch habe ich Bücher verlost.

Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden inzwischen informiert:

Die ersten haben sich bereits mit ihrer Adresse bei mir gemeldet und die Bücher gehen kommende Woche in die Post.

Viel Spaß mit euren Büchern!

Blogger schenken Lesefreude: Dement, aber nicht bescheuert

Kurz vor Aktionsende hat es noch ein weiteres Buch in meinen Briefkasten geschafft, das ich sehr sehr gerne verlose: Dement, aber nicht bescheuert von Michael Schmieder und Uschi Entenmann.

Dement aber nicht bescheuertMit Begeisterung habe ich das Buch gelesen und gleich zwei Blogposts dazu geschrieben. Deshalb war ich auch interessiert, es in meiner Verlosung im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches anbieten zu können.

Michael Schmieder schildert den Umgang mit dementen Menschen im Heim Sonnweid. Hier ist man spezialisiert auf diese Erkrankung und glücklicherweise personell auch so besetzt, dass man die Menschen in allen unterschiedlichen Erkrankungsstadien bestmöglich fordern und fördern kann. Eines der Hauptargumente: Nicht der Erkrankte muss sich der Welt der Gesunden anpassen, sondern das Umfeld wird so weit als möglich auf die Erkrankten abgestimmt.

Ein tolles Buch, was mich wirklich berührt hat.

WILL ICH HABEN!

Du willst “Dement, aber nicht bescheuert” haben? Kannst du. Indem du mir im Kommentar unter diesem Beitrag – und nur da! – Folgendes verrätst:

Hast du in deinem direkten Umfeld bereits Erfahrungen mit dieser Erkrankung sammeln können/müssen? Was wäre dein Vorschlag, was sich an der Betreuung dementer Menschen ändern sollte?

Bitte beachte dabei folgende Punkte:

  • Hinterlasse ab sofort bis spätestens 30.04.2015 (incl.) unter diesem Blogpost einen Kommentar. Beantworte darin die oben gestellte Frage.
  • Verlost wird ein Exemplar des o.g. Buches. Danke an Ullstein, die das Buch  zur Verfügung stellt.
  • Die Verlosung erfolgt bis spätestens 04.05.2015.
  • Der oder die Gewinnerin wird zur Ermittlung der Versandadresse von mir per E-Mail kontaktiert, also gebt bitte eine E-Mail-Adresse an. E-Mail- und Versandadresse werden von mir ausschließlich zum Versand des Buches verwendet.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Und jetzt viel Glück und viel Spaß mit dem Buch!

Nicht dein Geschmack? Kein Problem. Vielleicht ist ja Social Media Manager von Vivian Pein was für dich. Oder Krisen-PR von Hartwin Möhrle. Oder vielleicht Meine Kur hat einen Schatten von Oliver Pötzsch? Oder Ich bin gleich da von Anne Köhler. Denn diese Titel kannst du alle noch – mit etwas Glück – gewinnen. Und zwar druckfrisch.

Das ist wirklich großARTig: Die Breuninger – Wall of Animation anlässlich des 23. Internationalen Trickfilm-Festivals in Stuttgart

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Am Freitag, 22.04.2016, fiel der in Stuttgart der Startschuss für eine wortwörtlich großARTige Aktion. An der Außenfassade des Breuninger Flagship Stores in Stuttgart verwandeln namhafte Künstler der Trickfilm Szene bis zum 01.05.2016 eine Leinwand von 65 mal 10 Metern die weltweit größte bemalte Trickfilmleinwand, der Wall of Animation. Die Aktion findet begleitend zum 23. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) statt. Und zu gewinnen gibt es auch etwas. 

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(Bild: Film- und Medienfestival gGmbH)

Stuttgarter kennen es, das Modehaus Breuninger in der Marktstraße. Liebevoll auch Breuni genannt. Doch in der Zeit vom 22.April bis 1. Mai geht es hier ausnahmsweise nicht nur um Fashion und Lifestyle. Da geht es um Kunst, um Street Art im wörtlichen Sinne, denn Breuninger treibt es auf der 65 mal 10 Meter großen Wall of Animation unübersehbar bunt.

Wall of Animation

Ihr könnt live dabei sein, wenn sich Außenfassade des Modehauses nach und nach mit beliebten  Charakteren bekannter Trickfilme füllt, wie zum Beispiel:

  • Die Simpsons
  • Wickie
  • Die Biene Maja
  • Shaun das Schafe und viele mehr

Umgesetzt werden Sie von namhaften Künstlern bekannter Animationsfilme. Mit dabei sind:

  • David Silverman (Los Angelos)
    bekannt als Animator der „The Simpsons“, Mitarbeit bei Filmen wie „Ice Age“, „Die Monster AG“
  • Raúl García (Los Angeles)
    bekannt als Animator der „König der Löwen“, „Roger Rabbit“
  • Michaela Pavlatova (Prag)
    „Tram“, „Die Kinder der Nacht“, „Reci, reci, reci“
  • Ivan Maximov (Moskau)
    „Fisherman´s daughter“, „Out of Play“, ”Long bridge of desired direction“
  • Regina Pessoa (Porto)
    „Kali the Little Vampire“
  • Bill Plympton (New York)
    „Footprint“, „Cheatin’“
Mit der Wall of Animation gewinnen

GroßARTig, oder? Aber es kommt noch besser. Denn bis zum 2. Mai könnt ihr vor der Wall of Animation an der Breuninger Fassade Selfies von euch und eurem liebsten Trickfilm Charakter aufnehmen und damit gewinnen.

Veröffentlicht das Selfie mit den Hashtags

  • #wallofanimation
  • #itfs
  • #Breuninger

auf Instagram und mit etwas Glück gewinnt ihr

  • einen Breuninger Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro oder
  • zwei ITFS Tickets für „Music & Animation“ am Sonntag Abend im Club Schocken
Die Hintergründe

Breuninger ist langjähriger Festivalpartner des Internationalen Trickfilmfestivals Stuttgart, das am 26. April zum 23. Mal in die bunte Welt der animierten Filme einlädt. Mit der Wall of Animation bringt das Modehaus Urban Art an den Mann und an die Frau.

Doch das ist längst nicht alles, was das Festival zu bieten hat. Alle Informationen findet ihr auf der Festivalseite.

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Blogger schenken Lesefreude: Krisen-PR von Hartwin Möhrle

Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches und ich schenke dir ein brandneues Buch. Damit dich der unerwartete Gewinn nicht in die Krise stürzt, habe ich mir bei der Titelauswahl große Mühe gegeben!

Freu dich auf die aktuellste dritte überarbeitete und aktualisierte Auflage eines absoluten Standardwerks der Krisenkommunikation:

Krisen-PR von Hartwin Möhrle

Wer sich näher mit Unternehmenskommunikation befasst, kennt Krisen-PR. Und er oder sie weiß, wie sehr sich die Kommunikationswege verändert haben. Also höchste Zeit, sich auf den aktuellen Stand zu bringen.

Krisen-PR

WILL ICH HABEN!

Du willst “Krisen-PR” haben? Kannst du. Indem du mir im Kommentar unter diesem Beitrag – und nur da! – Folgendes verrätst:

Was sind für dich die entscheidenden Unterschiede zwischen der Kommunikation von heute und der von vor fünf oder zehn Jahren?

Bitte beachte dabei folgende Punkte:

  • Hinterlasse ab sofort bis spätestens 30.04.2015 unter diesem Blogpost einen Kommentar. Beantworte darin die oben gestellte Frage.
  • Verlost wird ein Exemplar des o.g. Buches. Danke dafür an FAZ Buch, die das Buch  zur Verfügung stellt.
  • Die Verlosung erfolgt bis spätestens 04.05.2015.
  • Der oder die Gewinnerin wird zur Ermittlung der Versandadresse von mir per E-Mail kontaktiert, also gebt bitte eine E-Mail-Adresse an. E-Mail- und Versandadresse werden von mir ausschließlich zum Versand des Buches verwendet.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Und jetzt viel Glück und viel Spaß mit dem Buch!

Nicht dein Geschmack? Kein Problem. Vielleicht ist ja Social Media Manager von Vivian Pein was für dich. Und auf  Leselustich gibt es noch mehr. Einfach gleich nachsehen.

Blogger schenken Lesefreude: Social Media Manager von Vivian Pein

Und schon wieder ist Welttag des Buches. Klar, dass ich da im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude wieder ein paar Menschen mit wertvollen Büchern glücklich machen möchte.

Das erste Buch, das ich ins Rennen schicke, wurde bereits in der ersten Ausgabe zum absoluten Klassiker. Jetzt kannst du dir die deutlich und umfangreich aktualisierte zweite Auflage sichern. Druckfrisch und direkt vom Verlag darf ich dir

Social Media Manager von Vivian Pein

schenken. Sofern dir die Glücksfee hold ist.

Social Media Manager

WILL ICH HABEN!

Du willst “Social Media Manager” haben? Kannst du. Indem du mir im Kommentar unter diesem Beitrag – und nur da! – Folgendes verrätst:

Was muss man als Social Media Manager auf jeden Fall beherrschen?

Bitte beachte dabei folgende Punkte:

  • Hinterlasse ab sofort bis spätestens 30.04.2015 unter diesem Blogpost einen Kommentar. Beantworte darin die oben gestellte Frage.
  • Verlost wird ein Exemplar des o.g. Buches. Danke dafür an den Rheinwerk Verlag, der das Buch zur Verfügung stellt.
  • Die Verlosung erfolgt bis spätestens 04.05.2015.
  • Der oder die Gewinnerin wird zur Ermittlung der Versandadresse von mir per E-Mail kontaktiert, also gebt bitte eine E-Mail-Adresse an. E-Mail- und Versandadresse werden von mir ausschließlich zum Versand des Buches verwendet.
  • Gib keine Adressen in den Kommentaren an (Datenschutz!).
  • Mit der Teilnahme stimmst du zu, dass ich deine Anschrift an den Rheinwerk Verlag weiterleite. Dein Gewinn geht dir dann druckfrisch vom Verlag zu.
  • Versendet wird ausschließlich an Adressen in Deutschland.

Und jetzt viel Glück und viel Spaß mit dem Buch!

Nicht dein Geschmack? Kein Problem. Vielleicht ist ja Krisen-PR von Hartwin Möhrle etwas für dich. Und auf Leselustich gibt es noch mehr. Einfach gleich nachsehen.

Reinhold Würth: Der Patriarch in seiner Verantwortung

Deutschlands Wirtschaft ist bis heute geprägt von den Namen großer Familienunternehmen. Dazu gehört auch Reinhold Würth, der Patriarch des weltweit operierenden Konzerns der Würth Gruppe mit Sitz im schwäbischen Künzelsau. Claus Detjen hat mit ihm gesprochen und ein lebensnahes Meinungsbild gezeichnet, das perfekt in die aktuelle politische Lage aufgreift.

Reinhold WürthReinhold Würth – Der Patriarch in seiner Verantwortung. Was habe ich von diesem Titel erwartet? Hintergründe über das “Schrauben-Imperium”? Die Lebensgeschichte eines Selfmade Patriarchen? Ja, etwas in der Art wohl.

Bekommen habe ich den fundierten Blick eines viel gereisten und vielseitig interessierten Mannes auf Wirtschaft und Politik. Und das nicht nur regional, sondern global. Und absolut am Puls der Zeit.

Claus Detjen startet mit Fragen zur Konzernstruktur. Hier hat Würth früh den Weg geebnet, dass das Unternehmen in Familienbesitz bleibt. Ein Punkt, der ihm sehr wichtig ist und der durch die frühzeitige Einbindung der Familienmitglieder in die Führungsaufgaben gesichert sein sollte.

Ein Kaufmann muss wissen, was in der Politik läuft

Wer nicht nur in Deutschland Erfolg haben möchte, muss sich für die Weltpolitik interessieren. Das macht Reinhold Würth mit Hingabe. Er ist ein Verfechter der Vereinigten Staaten von Europa, ein Konstrukt, das durch die aktuellen politischen Entwicklungen mehr denn je gefährdet ist. In diesem Kontext fand ich Würths Einlassungen sehr spannend.

Auch die Medien bekommen ihr Fett weg. Würth appelliert an ihre Verantwortung zur sorgfältigen Berichterstattung. Auch das wieder ein hochaktueller Bezug, stehen doch die Medien wie selten im Kreuzfeuer der Kritik einzelner Gruppen.

Aus den Grenzerfahrungen der Vergangenheit lernen

Beide, Würth und Detjen haben die zweiten Weltkrieg noch erlebt. Kein Wunder also, dass die Erfahrungen dieser grausamen Zeit thematisiert werden. Für Reinhold Würth ist es wichtig, dass die nachfolgenden Generationen aus diesen existenziellen Grenzerfahrungen lernen. Wenn er jetzt die Szenen aus den Kriegsgebieten dieser Welt und die zunehmend aufgeheizte Stimmung sieht, macht ihm das Angst. Schlimme Erinnerungen werden wach. Erinnerungen, die er keinem seiner Kinder und auch keinem anderen Menschen wünscht.

Der Patriarch in seiner Verantwortung hat mich gepackt, auch wenn wir uns anfangs nur sehr schwer annähern konnten. Das lag zum einen an meiner falschen Erwartungshaltung, zum anderen aber auch an einem Führungsstil, der meinem Verständnis von Zusammenarbeit nicht wirklich entspricht. Aber ich bin froh, dass ich nicht aufgegeben habe.

Nach drei Kapiteln hatten wir uns zusammengerauft und ich habe mir politische Zusammenhänge aus vielen neuen Blickwinkeln angesehen. Und dabei mein Bewusstsein für die ein oder andere Situation deutlich erweitert. Danke dafür.

Herr Würth, Herr Detjen, ein spannendes Buch!. Vielen Dank dafür.

Claus Detjen

Claus Detjen war Journalist bei der Deutschen Welle, Herausgeber von Tageszeitungen, Mitbegründer des privaten Rundfunks und ist Autor von Büchern und Fachbeiträgen zur Medienentwicklung.

Buchinfo: Der Patriarch in seiner Verantwortung von Claus Detjen, erschienen bei Frankfurter Allgemeine Buch, April 2015, 189 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, zahlreiche Fotos, 24,90 Euro, ISBN 978-3-95601-086-6

 

Zukunft? Freue ich mich drauf!

Es gibt Menschen, die nicht mehr missen möchte. Manche davon sehe ich nur sehr selten und kurz und trotzdem ist da dieses Gefühl, nie neu anfangen zu müssen mit einem Gespräch. Irgendwie immer alles nahtlos fortsetzen zu können.

MutEiner dieser Menschen ist Jan Westerbarkey. Bei unserer ersten Begegnung hat er alles ausgesprochen, was ich mir so vor mich hin gedacht habe. Gedacht, aber nicht diskutiert. Zum einen haben mir damals die passenden Diskussionspartner gefehlt. Menschen, mit freiem Geist, die sich vorstellen konnten, dass eine ganz andere Arbeits- und Lebenswelt genauso gut oder sogar noch viel besser funktionieren könnte, als es unsere jetzige tut. Zum anderen bin ich bis dahin auf so viel Widerstand bei meinen Fragen nach dem wie, warum und weshalb gestoßen, dass ich verunsichert war, ob meine Gedanken wirklich richtig sein konnten.

Jedenfalls hat sich unser Gespräch für mich wie ein großes Ausatmen für mich angefühlt. Da war jemand, der meine Ansätze verstand und der sie schon längst weiter gesponnen hatte. Und der mir neue Knobeleien und Anregungen mit auf den Weg gab. Herrlich!

Deshalb möchte ich einen Aufsatz von Jan Westerbarkey zur Arbeitswelt von morgen mit euch teilen. Ich habe ihn eben auf LinkedIn gefunden und saß nickend vor dem Rechner. Leider habe ich keine „Teilen“-Funktion zu WordPress gefunden, deshalb ein kleiner Umweg:

SiTra macht erfinderisch

Eine Geschichte voller Veränderungen. Aber ohne Überraschung. Wer Vorgänge vor allem abwickelt oder in seinem Alltag einem festgeschriebenen Ablauf folgt, fällt in diese Kategorie. Die Arbeit des einfachen Bankangestellten kann im Zweifel durch Software oder Automaten ersetzt werden, genau wie die Kassiererin im Supermarkt, deren Job bald ein RFID-Chip erledigt. Auch der Callcenter-Mitarbeiter, der Standardfragen beantwortet, ist künftig ersetzbar – durch weniger gut ausgebildete Arbeitsplätze. Ein Meister muss schon heute Menschen führen können und mit Kunden reden. Mit der Breite des neuen Anforderungsprofils schwinden die alten Berufe.

[…]

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Viel Spaß damit!